Ulrike und Holger Wärner nutzten die Gelegenheit, um auf der Ovation of the Seas zu entspannen.

Ulrike und Holger Wärner nutzten die Gelegenheit, um auf der Ovation of the Seas zu entspannen.

Foto: Brocks

Ovation of the Seas

Ehepaar Wärner erlebte auf der "Ovation of the Seas" besondere Tage

Von Ann-Kathrin Brocks
11. April 2016 // 19:15

Eineinhalb Tage lang waren Ulrike und Holger Wärner an Bord der "Ovation of the Seas". Bei der Überführung nach Southampton  waren sie die ersten und einzigen Gäste an Bord. Für beide war es ein ganz besonderes Wochenende. Kurz nach halb elf Uhr am Sonnabend löste sich das 348 Meter lange schwimmende Hotel dann von der Columbuskaje - und für die Wärners begann eine aufregende Zeit: In der Showlounge „Two 70“ genossen sie einen 270-Grad-Beinahe-Rundumblicks aufs Meer und verfolgten die technische Einrichtung der Videoleinwände.

Treffen mit dem Kapitän der "Ovation of the Seas"

Auf der Brücke der "Ovation of the Seas" lernten die Wärners den norwegischen Kapitän Henrik Loy kennen, in der Küche holten sie sich Tipps von Küchenchef Matthias Terskow  und schauten seinem Team über die Schulter. Und natürlich blieb auch Zeit für eine Pause im Wellnessbereich. Bei 23 Restaurants hatten sie essenstechnisch die Qual der Wahl: Im asiatischen Restaurant "Izumi" probierten sie mit Stäbchen zu essen, im  American Icon Grill gab es Burger mit Pommes und im "Wonderland" ein ganz besonderes Menü voller ausgefallener Köstlichkeiten. „Das Essen war einzigartig. Eine Geschmacksexplosion nach der anderen“, schwärmte Ulrike Wärner.

Fahrt im "North Star" als Höhepunkt

Höhepunkt der Fahrt: Der Test des "North Star". In der gläsernen Gondel werden Schwindelfreie von einem Kranarm 40 Meter in die Höhe gehoben. Von oben verfolgten die Wärners die Einfahrt in Southampton. Ein letztes Abenteuer an diesem ereignisreichen Wochenende. „Wir nehmen so viele Eindrücke mit nach Hause", sagt Ulrike Wärner.  "Bis wir das alles verarbeitet haben, wird es wohl noch etwas dauern.“

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