Thorsten Fischer von Fischers Haustechnik mit Stefan Duden und Natascha Beling von der Weser-Elbe Sparkasse.

Thorsten Fischer von Fischers Haustechnik (r.) vertraut „seinem“ Berater Stefan Duden und schätzt die Zusammenarbeit mit Natascha Beling vom Wohncierge-Service der Weser-Elbe Sparkasse.

Foto: Kelling

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Ein Netzwerk, von dem alle profitieren

15. Januar 2021 // 00:00
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Eine gute Empfehlung ist Gold wert – das gilt für alle Lebensbereiche und erst recht dann, wenn es um beständige Werte wie das eigene Haus geht. Der Wohncierge-Service der Weser-Elbe Sparkasse (WESPA) erfreut sich daher wachsender Beliebtheit. Die WESPA-Experten haben ein mehr als 200 Firmen unterschiedlichster Branchen umfassendes Netzwerk aufgebaut, das sie guten Gewissens ihren Kunden ans Herz legen können. Wir stellen heute drei Beispiele vor.

Vom Geschäftskunden zum Partner

Fischers Haustechnik ist ein Partner der ersten Stunde. Firmenchef Thorsten Fischer und WESPA-Firmenkundenberater Stefan Duden kennen sich seit langem. Der Bau des Firmengebäudes in Bohmsiel im Bremerhavener Stadtsüden war ein gemeinsames Projekt. „Für uns ist es wichtig, immer nah an unseren Geschäftskunden zu sein“, sagt Duden. Dabei bekomme man einen Eindruck, wie dort gearbeitet werde und wo die besonderen Kompetenzen des Einzelnen liegen.

Empfehlungen gab‘s immer schon

Vorschläge an Privatkunden auf deren Nachfrage hin habe es auch schon früher immer mal wieder gegeben: „Mit dem Beginn des Wohncierge-Services haben wir das nur auf eine noch professionellere Ebene gehoben“, beschreibt es Anna-Lena von Holten, die mit ihrer Kollegin Natascha Beling das Wohncierge-Team bildet. Dabei haben am Ende die Kreishandwerkerschaft und alle rund 750 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des regionalen Geldinstituts zusammengearbeitet und Stück für Stück eine riesige Datenbank erstellt, die immer wieder erweitert wird.

Vorteil, zum Netzwerk zu gehören

„Na klar ist das für mich ein Vorteil, Teil dieses Partnernetzwerks zu sein“, sagt Fischer, der als Installateur- und Heizungsbaumeister, den Fachbetrieb für Heizung, Ofen, Sanitär und Solarthermie betreibt. Schließlich habe die Weser-Elbe Sparkasse einen ausgezeichneten Ruf: „Wenn von dort eine Empfehlung kommt, weiß ich, dass die sich denjenigen vorher ganz genau angeschaut haben. Und ich kann mir sicher sein, dass wirklich ein ernsthafter Interessent vor mir sitzt“, redet Fischer Klartext. Denn Zeit ist auch beim 52-jährigen Handwerksmeister Geld, wie fast überall im Handwerk sind die Bücher bei Fischer voll: Die Kompetenz rund um Kaminöfen, Heizkassetten, Pelletöfen und Heizsysteme, Solartechnik sowie Schornsteinsysteme hat sich rumgesprochen.

Im Mittelpunkt steht der Kunde

„Es geht uns nicht darum, einem bestimmten Handwerker Aufträge zuzuspielen“, stellt Duden klar. Für das regionale Kreditinstitut stehe der Kunde an erster Stelle: „Viele Privatkunden stellen sich zum ersten Mal die Frage, wer denn wohl in der Lage ist, diese oder jene Installation oder Renovierung umzusetzen. Da helfen wir mit unserer Erfahrung“, sagt Natascha Beling. Die Wechselbeziehung sei durchaus beabsichtigt: Nicht nur die Banker empfehlen ihre Kunden ans Handwerk, auch umgekehrt: „Warum soll ich verheimlichen, wenn ich mit Leuten gut zusammenarbeite und prima Erfahrungen gemacht habe?“, findet Fischer. Und auch die WESPA erkundigt sich bei ihren Kunden, ob sie mit den Vorschlägen zufrieden gewesen seien – das sei selbstverständlich und wichtig, um die unterschiedlichen Qualitätsansprüche an das Netzwerk zu sichern.

Mit 25 Jahren Chef im Traditionsbetrieb

So selbstverständlich, wie es für Nico Köster war, die traditionsreiche Geestemünder Malerei Freye in vierter Generation zu übernehmen. Seit 95 Jahren hat sich das Unternehmen mit seinen Leistungen in der individuellen Raumgestaltung, bei Zierfassaden und der Fassadensanierung, aber auch bei Farbgestaltung, Wand-Design, -Design-Belägen und mineralischer Dämmung einen Namen gemacht. Seit Januar 2018 ist der heute 27-jährige Malermeister Chef von acht Mitarbeitern, die neben dem klassischen Malerhandwerk und Tapezieren auch Fußböden aller Art, Gestaltungstechniken und Schimmelsanierung übernehmen.

Malermeister Nico Köster ist ein sehr erfahrener Chef: Anna-Lena von Holten vom WESPA-Wohncierge-Service und Firmenkundenberater Stefan Duden haben das Geestemünder Unternehmen schon oft ihren Kunden weiterempfohlen.

Malermeister Nico Köster ist ein sehr erfahrener Chef: Anna-Lena von Holten vom WESPA-Wohncierge-Service und Firmenkundenberater Stefan Duden haben das Geestemünder Unternehmen schon oft ihren Kunden weiterempfohlen.

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Stammkunden lohnen den Einsatz

Firmenkundenberater Stefan Duden kennt den Betrieb schon seit langem: „Klar, dass so ein Unternehmen auch zu denen gehört, die wir empfehlen.“ Nico Köster freut sich, mit der Wohncierge-Fürsprache weitere potenzielle Kunden zu erhalten – obwohl auch er und seine Mitarbeiter gut zu tun haben, trotz Corona. „Ganz ehrlich: In unserer Branche haben wir fast keine Veränderung gemerkt. Es gab immer einen großen Bedarf an dem, was wir leisten. Das war auch im Frühjahr so“, erklärt der 27-Jährige. Die bisherigen Empfehlungen seien vielversprechend gewesen – „für mich hat sich diese Verbindung schon gelohnt“, so der Handwerksmeister. Das Schöne an seinem Job sei, dass kein Tag wie der andere sei und die Herausforderungen abwechslungsreich: „Wenn die Kunden dann noch nett sind, dann macht jede Arbeit richtig Spaß.“

Vielfältige Holzprodukte

Spaß ist auch bei Ralf Poppe ein wichtiger Faktor: „Und die Zusammenarbeit mit der Weser-Elbe Sparkasse und dem Wohncierge-Modell, die hat bisher richtig gut geklappt“, erzählt der Tischlermeister und Geschäftsführer der gleichnamigen Midlumer Tischlerei. Auch hier hat Firmenkundenbetreuer Stefan Duden eine langjährige Verbindung. Am Mühlenweg dreht sich alles um denkbar vielfältige Produkte aus hochwertigem Holz, mit den Wünschen und Vorstellungen des Kunden im Mittelpunkt. In seiner Familie ist Poppe die dritte Generation, die sich dem Holz und feinen Formen verschrieben hat.

Empfehlungen auf Gegenseitigkeit

An der Zusammenarbeit mit der WESPA schätzt er, dass Empfehlungen immer auf Gegenseitigkeit beruhen und „ich dort immer unkompliziert und fachmännisch lösungsorientiert beraten werde.“ Stefan Duden erinnert, wie 2016 die neue Halle errichtet wurde. Die WESPA hat das Vorhaben begleitet, vieles hat der Fachbetrieb selbst gemacht – mit Ausnahme der Elektrik. „Für uns als in der Region verankertes Geldinstitut ist es Teil unserer Geschäftsstrategie, dass wir natürlich Unternehmen aus der Region vorschlagen, wann immer es geht“, fasst Stefan Duden zusammen.

Tischlermeister Ralf Poppe (l.) und seine Lebensgefährtin Marion Krause kennen Firmenkundenberater Stefan Duden schon lange.

Tischlermeister Ralf Poppe (l.) und seine Lebensgefährtin Marion Krause kennen Firmenkundenberater Stefan Duden schon lange.

Foto: Kelling

Möbel und Einrichtung als 3D-Simulation

Für Tischlermeister Ralf Poppe steht die Kundenzufriedenheit an erster Stelle – und das ist keine Binse. Natürlich stehen beim Fachbetrieb die handwerklichen Fertigkeiten im Holztreppen- und Möbelbau, in der Möbelrestauration und bei Reparaturarbeiten im Vordergrund. Besonders stolz ist Poppe auf seine moderne Fertigung mit CNC-Technik. Und auf die 3D-Zeichnungen für Möbel, die der Fachmann selbst erstellt: „Ich setze mich da gerne nach Feierabend dran und erstelle für die Kunden ein detailgetreues Modell“, sagt Poppe. Ja, das sei mehr Arbeit, die auch nicht komplett in die Vergütung einfließe – aber es macht Spaß. „Und ich finde, jeder muss merken, dass man Bock auf seine Arbeit hat. Mein Anspruch ist, dass es beim Kunden so sein muss, wie ich es auch bei mir zuhause akzeptieren würde.“ Es ist genau dieser Anspruch vieler regionaler Handwerksbetriebe in Bremerhaven und im Cuxland, der die Empfehlungen des Wohncierge-Service so wertvoll macht.

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