Frau öffnet Tür

Ein mechanischer Schutz an Fenstern, Türen und Kellerschächten ist ein erster Schritt, um sein Zuhause vor Einbrechern zu schützen.

Foto: djd Abus

Anzeige
Bauen & Wohnen
Werbung

Einbrecher machen keinen Urlaub - Sicher jetzt dein Zuhause!

24. Juli 2020 // 00:00
Gesponsert von
Logo Immobilien

Endlich: Die Sommerferien haben begonnen. Viele Familien packen nun ihre Koffer und lassen ihr Zuhause hinter sich, um zum Beispiel mit dem Wohnmobil an die Nord- oder Ostsee zu fahren. Damit man keine böse Überraschung bei der Rückkehr erlebt oder Einbrecher gar bei frischer Tat erwischt, sollte man sein Eigenheim gut schützen. Wie? Das verrät euch die Immobilia.

Zuhause wirksam schützen

Ein knöchelhoher Rasen, ein überquellender Briefkasten, dazu über Tage und Wochen verschlossene Rollläden: Das sind untrügliche Zeichen dafür, dass die Bewohner des Hauses derzeit verreist sind. Einbrecher hingegen machen keinen Urlaub. Sie achten genau auf Anzeichen für verwaiste Eigenheime, bei denen sie ungestört zuschlagen können. Nicht selten haben die Verbrecher dabei leichtes Spiel. Bei gar nicht oder nur unzureichend geschützten Fenstern und Türen benötigen erfahrene Täter oft nur wenige Sekunden, um sich Zutritt zu verschaffen - selbst bei einfachem Werkzeug. Wer sich vor diesem Risiko schützen will, kann auch kurz vor dem Urlaubsantritt noch aktiv werden und das Zuhause auf mechatronische Weise absichern.

In drei Stufen zu mehr Sicherheit

Experten empfehlen, dabei gezielt vorzugehen und das Eigenheim mit einem dreistufigen Konzept vor Einbruchsversuchen zu schützen. Im ersten Schritt sollten die wichtigsten Punkte, über die sich die Täter häufig Zutritt verschaffen, mit einem mechanischen Schutz versehen werden. „Vor allem an Türen, Fenstern und Kellerschächten im Untergeschoss sowie an leicht zugänglichen Öffnungen im Obergeschoss sollten die Bewohner auf diese Weise möglichen Einbruchversuchen einen Riegel vorschieben“, erklärt Florian Lauw, Sicherheitsexperte bei Abus. Die sinnvolle zweite Stufe sei zusätzlich ein mechatronischer Schutz. Beispielsweise können spezielle Funkalarmanlagen Einbruchversuche erkennen. Sie melden nicht nur die Einbrecher und holen Hilfe, sondern verwehren dem Täter gleichzeitig auch den Zutritt zum Haus. Dazu baut solch ein System im Fall der Fälle an Fenstern und Türen einen Widerstand von über einer Tonne auf – die Täter haben das Nachsehen. „Mit üblichen Werkzeugen ist das Aufhebeln in solchen Fällen kaum noch möglich“, sagt Lauw weiter.

Alarmanlage

Funkalarmanlagen können Einbrecher aufhalten: Sie erkennen den Einbruchversuch, melden ihn und stellen einen zusätzlichen Widerstand.

Foto: djd Abus

Einbrecher-Schreck: Videoüberwachung rund ums Haus

Als dritte Stufe bietet sich zusätzlich eine Videoüberwachung an, die sich direkt in die mechatronische Alarmanlage integrieren lässt. Damit können die Bewohner jederzeit verfolgen, was auf ihrem Grundstück geschieht - auch von unterwegs! Dabei gebe es noch einen positiven Zusatzeffekt, so Lauw: „Die abschreckende Wirkung einer Videoüberwachung schützt nicht nur das Eigenheim selbst, sondern auch Wertgegenstände im Garten oder der Garage – vom teuren Markengrill bis zum E-Bike.“ Schließlich wolle sich kein Täter auf frischer Tat filmen lassen. Mit großer Wahrscheinlichkeit suche er das Weite.

Jetzt Fördermittel sichern

Die Anschaffung einer Funkalarmanlage oder Videoüberwachung ist zu teuer? Dann hat Milena Holzapfeln, Beraterin für Immobilien-Finanzierung bei der -Weser-Elbe Sparkasse, einen Tipp: Stellt einen Antrag auf Fördermittel. Mit diesen möchte auch der Gesetzgeber allen Hausbesitzern und Mietern zusätzliche Impulse und eine finanzielle Hilfestellung geben, um in moderne Sicherheitstechnik zu investieren. Bereits ab Ausgaben von 500 Euro gibt es Zuschüsse von Seiten der Kreditbank für Wiederaufbau (KfW). Sowohl Materialkosten als auch Handwerkerarbeiten sind förderfähig. Die staatlichen Zuschüsse belaufen sich auf bis zu 1.600 Euro, die nicht zurückgezahlt werden müssen, zinsgünstige Kredite auf bis zu 50.000 Euro. Wichtig ist in jedem Fall, den Förderantrag zu stellen, bevor der Auftrag erteilt wird.

Mehr Informationen zum Thema Bauen und Wohnen gewünscht? Auf der Facebookseite der Immobilia gibt es immer aktuelle Angebote und spannende Artikel.

Kommt die „Schulschiff Deutschland“ nach Bremerhaven?

Kommt die „Schulschiff Deutschland“ nach Bremerhaven? Es wird gerade wild spekuliert.

1829 abgegebene Stimmen
Folge den Pinguins via Messenger