Mann freut sich über seine neue Heizung

Der Austausch einer alten Ölheizung durch eine neue, effizientere und klimafreundliche Heizung ist gut für den ökologischen Fußabdruck und den persönlichen Geldbeutel. Also doppelt Grund zur Freude!

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Heizen ist teuer? Von wegen!

11. Dezember 2020 // 00:00
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Der Winter ist da und beschert uns die ersten frostigen Tage. Klar, dass im heimeligen Wohnzimmer nun die Heizung hoch gedreht wird. Ihr macht euch Sorgen darum, wie hoch die Heizkostenabrechnung im Folgejahr wohl ausfallen wird? Müsst ihr nicht unbedingt, denn Heizen ist nicht immer teuer. Wie ihr sparen könnt und es trotzdem warm Zuhause habt, erklärt euch die Immobilia.

Bis zu 45 Prozent sparen: So geht's

Ein wichtiger Aspekt, um die Heizkostenabrechnung so niedrig wie möglich zu halten, ist, sich von seiner alten Ölheizung zu verabschieden. Denn eine neue Heizung ist effizienter, klimafreundlicher und damit eine zukunftsfähige Investition. Zudem wird ihre Anschaffung von der Bundesregierung seit Jahresbeginn mit einer Prämie gefördert. So könnt ihr beim Austausch eurer alten Heizung bis zu 45 Prozent der Kosten zurückbekommen.

Antrag beim BAFA

Damit die Antragstellung auf Förderung so schnell und leicht wie möglich ist, hat das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ein modernes und schlankes Verfahren auf die Beine gestellt. Habt ihr euch also für den Austausch der Heizung entschieden, müsst ihr euch an das BAFA wenden. Es ist für die Umsetzung der Austauschprämie zuständig. Mehr Informationen findet ihr hier.

Unterschiedliche Zuschüsse möglich

Nicht jeder Antragsteller bekommt eine Bezuschussung von 45 Prozent. Wie hoch die Förderung ausfällt, hängt von der neu einzubauenden Heizung ab. Wer beispielsweise seine Ölheizung durch eine Heizung ersetzt, die vollständig mit erneuerbaren Energiequellen (Wärmepumpe, Biomasse etc.) betrieben wird, kann mit dem vollen Zuschuss rechnen. Anders verhält es sich bei einer Gas-Hybridheizung mit einem Mindestanteil erneuerbarer Energien von 25 Prozent. Sie wird mit 40 Prozent bezuschusst.

Klimakiller No. 1: Die Ölheizung

Die Energieexperten der SWB benennen die Ölheizung als Klimakiller Nummer eins in der deutschen Wärmeversorgung, der sich zudem, aufgrund der CO2-Bepreisung der Bundesregierung, als Energieträger immer weniger rentiert. Der Austausch einer alten Ölheizung ist also in vielerlei Hinsicht relevant. Energieexperten setzen derzeit vorwiegend auf Erdgas. Der Grund: Im Vergleich zu anderen fossilen Brennstoffen, wie Kohle oder Erdöl, verbrennt Erdgas wegen seines geringen Kohlenstoffanteils besonders schadstoffarm.

Sonderangebot der SWB

SWB-Energieberater Martin Palkies weiß aber auch: "Einen alten Ölheizkessel auszutauschen, ist nicht nur eine Frage der persönlichen Ökobilanz, sondern kann in vielen Fällen auch richtig Geld sparen." Die aktuelle Förderung der Bundesregierung sei in jedem Fall ein attraktiver Anreiz. Da sie für manche Hausbesitzer finanziell jedoch noch nicht ausreiche, biete die SWB nun das sogenannte Contracting-Angebot „swb Wärme pro“ an. Das Prinzip: Kunden zahlen nichts für den Kauf, den Einbau, die Wartung und dergleichen, aber dafür einen festen monatlichen Betrag. So sei das Angebot eine echte Alternative, um zu einer modernen Erdgasheizung zu kommen. Ihr seid keine Heizungsexperten? Kein Problem! Die SWB bietet zusammen mit Netzwerk-Partnern das Komplettpaket von der Planung bis zur Wartung an.

Mehr Informationen zum Thema Bauen und Wohnen können auf der Facebookseite der Immobilia gefunden werden.

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