Die Corona-Pandemie hat die Klimaproteste von „Fridays for Future“ in diesem Jahr ausgebremst, 2021 sollen die Demonstrationen aber wieder Fahrt aufnehmen.

Die Corona-Pandemie hat die Klimaproteste von „Fridays for Future“ in diesem Jahr ausgebremst, 2021 sollen die Demonstrationen aber wieder Fahrt aufnehmen.

Foto: Nietfeld/dpa

Deutschland und die Welt

Klimaschützer hoffen auf 2021

Von Steffen Trumpf, Teresa Dapp
11. Dezember 2020 // 15:00

In diesem Jahr hat die Corona-Pandemie den Klimawandel zumindest teilweise aus den Köpfen und auch aus den Medien verdrängt.

Fridays for Future eine Macht

Zehntausende auf der Straße in friedlichem Protest, rufend und singend, Arm in Arm: So ist Friday for Future zu einer Macht geworden, die der Politik Beine gemacht hat beim Klimaschutz.In den vergangenen Monaten haben Aktivisten sehnsüchtig zurückgedacht an diese Zeit.

Klimaschützer haben es schwer

2020 hatten Greta Thunberg, Luisa Neubauer und ihre Mitstreiter es sehr viel schwerer, Bilder und Schlagzeilen zu produzieren. Die Corona-Pandemie verdrängte die Klimaproteste größtenteils ins Internet und das Thema von den Titelseiten. Doch für 2021 gibt es Grund zur Hoffnung aus Sicht der Klimaschützer. (znn)

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