Teure Verträge bei der Bank sollten jetzt geprüft werden.

Teure Verträge bei der Bank? Checkt jetzt, ob diese überhaupt gültig sind und spart im besten Fall jede Menge Geld!

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Teure Kreditverträge widerrufen? Der EuGH stärkt Verbraucherechte!

7. April 2020 // 09:37
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Logo Werk, Wurtz und Freidl

Ein neues Urteil des EuGH stärkt die Rechte der Verbraucher und stellt Millionen Kreditverträge in Frage - im besten Fall könnt ihr so jede Menge Geld sparen. Ob euer Vertrag dazugehört, könnt ihr bei der Anwaltskanzlei Werk, Wurtz und Freidl überprüfen lassen.

Unvereinbar mit europäischem Recht

Mit einer Entscheidung vom 26.03.2020 erklärte der EuGH sogenannte Widerrufsbelehrungen in bestimmten Kreditverträgen für unvereinbar mit europäischem Recht. Damit weicht er deutlich von der bankenfreundlichen Linie des nationalen Bundesgerichtshofs ab.

Ca. 20 Millionen Kredite betroffen

Von dieser Entscheidung dürften ca. 20 Millionen Autokredit- und Leasingverträge, insbesondere jedoch auch eine Vielzahl von Verbraucherkreditverträgen zur Finanzierung von Immobilien betroffen sein.

Widerrufsrecht: Verbraucher können Verträge kündigen

Da bestimmte Wiederrufsbelehrungen unwirksam sind, können betroffene Verbraucher ihre fraglichen Verträge widerrufen. Das Urteil des EuGH betrifft Belehrungen, bei denen für den Beginn der Widerrufsfrist auf § 492 Absatz 2 des Bürgerlichen Gesetzbuches verwiesen wird. Dies war regelmäßig bei Verträgen, die im Zeitraum von Juni 2010 bis März 2016 abgeschlossen wurden der Fall. Insbesondere wenn von der gesetzlichen Musterformulierung der Widerrufsbelehrung abgewichen wurde, besteht die Möglichkeit des Widerrufs.

Widerrufsjoker

Mit diesem sogenannten „Widerrufsjoker“ ist zum Beispiel bei Autokrediten die Rückgabe des Fahrzeuges gegen Erstattung aller bereits gezahlten Raten möglich. Bei Immobiliendarlehen könnten betroffene Verbraucher das Darlehen durch einen neuen Vertrag mit günstigeren Zinsen ablösen. Besonders, wer seinen Vertrag vorzeitig ablösen möchte, kann anfallende (Vorfälligkeits-)Entschädigungen vermeiden. Damit können oft mehrere tausend Euro gespart werden.

Unterstützung durch Anwalt oft erforderlich

Aufgrund unserer Erfahrung mit früheren unwirksamen Widerrufsbelehrungen von Banken ist nicht zu erwarten, dass diese die betroffenen Verträge freiwillig rückabwickeln. Darum solltet ihr euch am besten an einen Anwalt wenden, der bereits Erfahrungen auf diesem Gebiet hat und eure Rechte bei den Banken durchsetzen kann.

Kostenloses Erstgespräch

Die Anwälte der Kanzlei Werk, Wurtz und Freidl beraten euch gerne im Rahmen eines kostenlosen Erstgesprächs. Sollten sich Anhaltspunkte für eine entsprechende Widerrufsmöglichkeit ergeben, werden eure Unterlagen geprüft und die Kanzlei vertritt euch in dieser Sache. Termine könnt ihr telefonisch unter 0471 31221 oder per Mail an info@werk-wurtz.de vereinbaren.

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