Bettina und Torsten Söhl unterstützen Angehörige bei allen Fragen und Angelegenheiten rund um die Bestattung.

Bettina und Torsten Söhl unterstützen Angehörige bei allen Fragen und Angelegenheiten rund um die Bestattung.

Foto: Gabriele Scheiter

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Wenn plötzlich nichts mehr ist, wie es einmal war

29. März 2020 // 00:00
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Nachts um zwei Uhr, wenn die Telefone in den Wohnstuben schon lange Zeit stillstehen, sind die Bereitschaftsapparate der Ansprechpartner des Bestattungsinstitutes Koop fortwährend besetzt. Die Bestatter schlafen mit offenem Ohr: Ihre Hilfe steht jederzeit zur Verfügung – auch weit nach Sonnenuntergang.

Von Gabriele Scheiter

Jederzeit zur Verfügung

Manchmal kommt Gevatter Tod auf leisen Sohlen, zuweilen auch mit Paukenschlag. Oftmals vorhergesehen, mitunter plötzlich und unerwartet. „Gestorben wird immer“, so heißt es. Und so ist es auch. Der Tod nimmt keine Rücksicht auf Wünsche oder Befindlichkeiten. Und auch nicht auf die Uhrzeit. Daher bietet das Unternehmen seinen umfassenden Service im Bremerhavener Stadtgebiet und im Landkreis an 365 Tagen im Jahr, 24 Stunden am Tag.

Zuhören und die richtigen Worte finden

„Die Anrufe kommen aus dem privaten Bereich, aus Alten- und Pflegeheimen, aus dem Krankenhaus, auch Feuerwehr oder Polizei wenden sich an uns, wenn ein Unglück Leben gefordert hat“, erklärt Inhaber Torsten Koop, der das Unternehmen in dritter Generation führt. Klingelt das Telefon, gilt es zuzuhören, die richtigen Worte zu finden. Und je nach den Umständen auch zügig zur Stelle zu sein. Der Wagen wird aus der Garage geholt und die Überführung des Verstorbenen vorbereitet.

Individuelle Hilfestellung

Im Trauerhaus findet man die Betroffenen dann oft hilflos vor im Angesicht der Ausnahmesituation. Jetzt gilt es, Ansprache zu geben und Hilfe zu leisten bei der Bewältigung dessen, was jetzt erforderlich ist. „Manchmal etwa war noch kein Arzt da. Dann erklären wir, dass zunächst ein Totenschein ausgestellt werden muss, bevor man aktiv werden kann“, sagt der Bestattermeister. „Andere möchten in vertrauter Atmosphäre zunächst in aller Ruhe Abschied nehmen, manchmal muss auf Verwandte Rücksicht genommen werden, die von weit entfernt anreisen.“

Die Organisation der Bestattung und der Trauerfeier findet dann inmitten der Zeit der Trauer statt. Die Angehörigen finden dabei bei Torsten und Bettina Koop und ihren Mitarbeitern einfühlsame Unterstützung in allen Belangen.

Würdevoller Abschied

Seit 1930 begleitet das Bestattungsinstitut Hinterbliebene respektvoll und sicher in allen Phasen des Abschieds. Die Bestattungsfachkräfte sorgen für einen würdevollen Abschied des Verstorbenen in stilvollem Rahmen. Vieles ist möglich: die traditionelle Erdbestattung, eine Feuerbestattung, die Bestattung auf hoher See oder im Wald. Das Bestattungsinstitut Koop organisiert die Trauerfeier, sucht mit den Angehörigen den Sarg aus oder eine Urne und kümmert sich um Blumen, Dekoration und Musik. Die Mitarbeiter sorgen für die Beurkundung des Sterbefalls und kümmern sich um alle anfallenden Formalitäten. „Weil jeder anders lebt, sind auch die Wünsche für den letzten Weg ganz individuell“, weiß Torsten Koop. Und: „Wir unterstützen, bis die Angehörigen den Weg zurück in den Alltag gefunden haben.“ Schließlich gehe es nicht nur darum, einen Menschen zu bestatten, sondern vor allem auch darum, die Hinterbliebenen in der Zeit der Trauer zu begleiten und sie zu stärken für die Zukunft.

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