Beleuchtetes Haus im Wald

Im Winter können schwache oder gar nicht beleuchtete Grundstücke nur schlecht eingesehen werden. Dabei schafft die richtige Beleuchtung nicht nur Orientierung, sondern auch Sicherheit.

Foto: Pixabay

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Wintersonnenwende: So findet ihr den richtigen Weg

21. Dezember 2020 // 00:00
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Auf dem Weg vom Auto zur Haustür tappt ihr regelmäßig im Dunkeln? Dann wird es heute sicherlich noch unheimlicher, denn es ist Wintersonnenwende. Für Abhilfe sorgt nur eine gute Außenbeleuchtung. Sie bietet nicht nur Orientierung und geleitet euch auf den richtigen Weg, sondern schreckt auch Einbrecher ab und schafft so Sicherheit. Alles zum Thema "Sicherlich(t) einleuchtend" hat die Redaktion der Immobilia für euch zusammengefasst.

Orientierung und Sicherheit für die dunkle Jahreszeit

Nun ist sie da, die Wintersonnenwende. Und mit ihr sowohl der kürzeste Tag des Jahres, als auch der Start des Winters. Dieser macht seiner Bedeutung als dunkelste Jahreszeit alle Ehre: Die Sonne geht erst um 8:14 auf, aber schon um 16:12 wieder unter. Damit ihr keine schmerzhaften Überraschungen erfahrt, weil zum Beispiel die Stufen zum Hauseingang plötzlich "unsichtbar" sind, ist eine gute Beleuchtung immens wichtig. Denn am Hauseingang, an der Fassade, im Garten oder auf Wegen rund ums Haus erhöht Licht die Sicherheit. Fehltritte und unbemerktes Eindringen von Einbrechern werden somit vorgebeugt. Wo es erhöhten Einbruchschutz mit passender Außenbeleuchtung gibt? Im Fachhandel oder in Fachbetrieben. Sie bieten unterschiedliche Ausstattungen, wie beispielsweise Zeitschaltuhren oder automatisierte Lichtsteuerungen, welche Anwesenheiten simulieren, selbst wenn niemand zu Hause ist.

Sparsam und effizient: LED-Technik

Euer Grundstück ist groß und schlecht einsehbar? Dann beleuchtet es doch mit breitstrahlenden Scheinwerfern. So werden Schlupflöcher sichtbar und Stromkosten bleiben dank energiesparender LED-Technik gering. Was ihr noch ausleuchten könnt? Zugangswege, Treppen und den Eingangsbereich. Hersteller wie Paulmann bieten dazu zahlreiche Außenleuchten zum Aufstellen, zur Befestigung an der Fassade oder als Bodenleuchte. Wichtig: Die Beleuchtung muss für den Außeneinsatz geeignet sein und einen Regenschauer problemlos überstehen. Außerdem gilt, Mindeststandards zu beachten, wie zum Beispiel die Mindestvoraussetzung "Schutzart IP 44". Sie ist ein Standard für Badezimmer, Garten oder Keller-Außenbeleuchtung. IP steht dabei für International Protection. Die erste Ziffer zeigt an, dass die Lampe oder Leuchte gegen Objekte mit einem Durchmesser von einem Millimeter und mehr geschützt sind. Die zweite Ziffer weist aus, dass die Leuchte auch gegen Spritzwasser aus allen Richtungen geschützt ist. Doch Vorsicht: Das bedeutet nicht Wasserdichtigkeit – diese ist erst ab Schutzarzt IP65 aufwärts gegeben.

Wegbeleuchtung

Eine Wegeausleuchtung mit LED-Technik ist effektiv und sparsam.

Foto: adobe.stock.com – 307753106 – diesirae

Weitere Vorteile

Euch sind Außenleuchten trotz energiesparender LED-Technik zu kostenintensiv? Dann setzt einen Dämmerungssensor oder Bewegungsmelder ein. Der Dämmerungssensor aktiviert die Lichtquelle ab einer gewissen Dunkelheit. Ein Bewegungsmelder aktiviert das Leuchtmittel immer dann, wenn im Sensorbereich Bewegung entsteht. Nach einigen Minuten erlischt es wieder von allein. Lichtquellen haben neben Sicherheits- und Orientierungsvorteilen aber auch dekorative Zwecke. Kreativ eingesetzt, unterstreichen sie die Architektur des Eigenheims oder tauchen den Garten in eine stimmungsvolle Atmosphäre. Also Wintersonnenwende ja, Dunkelheit nein!

Mehr Informationen zum Thema Bauen und Wohnen können auf der Facebookseite der Immobilia gefunden werden.

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