Meistens ist es die Batterie, manchmal der Motor: Im vergangenen Jahr ist der ADAC bundesweit gut 3,8 Millionen Mal ausgerückt, um Autofahrern zu helfen.

Meistens ist es die Batterie, manchmal der Motor: Im vergangenen Jahr ist der ADAC bundesweit gut 3,8 Millionen Mal ausgerückt, um Autofahrern zu helfen.

Foto: Gateau/dpa

Auto & Verkehr
Der Norden

ADAC-Helfer waren fast 294.000 Mal in Niedersachsen im Einsatz

Von nord24
11. Februar 2020 // 08:36

Die Pannenhelfer des ADAC sind im vergangenen Jahr allein in Niedersachsen fast 294.000 Mal im Einsatz gewesen. Das sei ein Rückgang von knapp 4,9 Prozent im Vergleich zum Jahr 2018, teilt der ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt mit.

Schwache Batterien

Die meisten Fahrten fanden demnach am 21. Januar 2019 wegen Dauerfrosts statt: 1274 Pannen mussten damals behoben werden. Die häufigste Pannenursache waren den Angaben zufolge mit knapp 42 Prozent schwache Batterien. Probleme mit dem Motor oder dem Motormanagement folgten mit etwa 17 Prozent. 15 Prozent betrafen die Karosserie, Lenkung, Bremsen, Fahrwerk oder Antrieb.

So sah es bundesweit aus

Deutschlandweit halfen die ADAC-Pannenhelfer nach eigenen Angaben im vergangenen Jahr den Autofahrern etwa 3,75 Millionen Mal (minus 4,3 Prozent). Die häufigsten Einsätze fanden auch bundesweit wegen der winterlichen Verhältnisse am 21. Januar statt (22.000 Pannen). (dpa)

Meistens ist es die Batterie, manchmal der Motor: Im vergangenen Jahr ist der ADAC bundesweit gut 3,8 Millionen Mal ausgerückt, um Autofahrern zu helfen.

Meistens ist es die Batterie, manchmal der Motor: Im vergangenen Jahr ist der ADAC bundesweit gut 3,8 Millionen Mal ausgerückt, um Autofahrern zu helfen.

Foto: Gateau/dpa

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