Für Autofahrer soll sich nichts ändern am Bahnübergang in Lunestedt, für Fußgänger und Radfahrer indes schon: Die Gemeinde Beverstedt hat sich nach einem Dialog mit Anwohnern, Eltern und Bürgerinitiative dafür ausgesprochen, einen Tunnel zu bauen, um die Sicherheit zu erhöhen.

Für Autofahrer soll sich nichts ändern am Bahnübergang in Lunestedt, für Fußgänger und Radfahrer indes schon: Die Gemeinde Beverstedt hat sich nach einem Dialog mit Anwohnern, Eltern und Bürgerinitiative dafür ausgesprochen, einen Tunnel zu bauen, um die Sicherheit zu erhöhen.

Foto:

Auto & Verkehr
Cuxland

Bahnübergang Lunestedt: Änderung an tragischer Unfallstelle

Von Andreas Schoener
21. Februar 2019 // 17:00

Einigung nach langen Diskussionen: Die Gemeinde Beverstedt will einen Tunnel für Fußgänger und Radfahrer bauen lassen, um den Bahnübergang in Lunestedt sicherer zu machen.

"Der richtige Schritt"

Eltern,  Anwohner und Bürgerinitative haben sich dafür ausgesprochen. Ebenso die Politiker. Sie gaben grünes Licht. Ulf Voigts, parteiloser Bürgermeister der Gemeinde Beverstedt, zeigt sich erfreut von dieser Entwicklung. Nicht zuletzt aufgrund des tragischen Unfalltodes eines Jugendlichen im September vergangenen Jahres, hätte eine Lösung gefunden werden müssen. Auch wenn auch ein Tunnelbauwerk grundsätzlich nicht verhindern könne, dass jemand über die Bahngleise liefe, so sei ein solches Bauwerk doch der richtige Schritt, meinte der Verwaltungschef.

Keine Änderung für Autofahrer

Für die Autofahrer soll sich nichts ändern am Bahnübergang. Die Schranken sollen sich weiterhin heben und senken. Und die Autofahrer werden warten müssen.
Wie teuer das Projekt werden soll und wie lange seine Realisierung dauern könnte, lest ihr  am Donnerstag in der NORDSEE-ZEITUNG.
 

Immer informiert via Messenger
Soll es Freiheiten für Geimpfte geben?
427 abgegebene Stimmen
Folge den Pinguins via Messenger