Wenn eine Spur endet, sollten sich alle Autofahrer an das Reißverschlussverfahren halten - sonst staut es sich schnell.

Wenn eine Spur endet, sollten sich alle Autofahrer an das Reißverschlussverfahren halten - sonst staut es sich schnell.

Foto: Martin Schutt/dpa

Auto & Verkehr

Darum sorgt das Reißverschlussverfahren immer wieder für Frust

23. März 2020 // 13:00

Wenige Verkehrssituationen dürften für mehr Frust sorgen als das Reißverschlussverfahren: Die einen ärgern sich über jene Autos, die schon lange vor Ende der Spur einfädeln wollen. Die anderen stören sich an den Fahrzeugen, die sich erst ganz am Schluss einreihen wollen und lassen ihnen keinen Platz dafür.

Platz machen

Dabei regelt die Straßenverkehrs-Ordnung das Einfädeln ganz klar. Endet ein Fahrstreifen, müssen es die Autos auf der weiterführenden Spur den Fahrzeugen neben ihnen möglich machen, herüberzufahren - und zwar „unmittelbar vor Beginn der Verengung“.

Fehleranfällig

Die Regel besagt weiter, dass jedes Auto auf der weiterführenden Spur ein Fahrzeug einfädeln lassen sollte. Daher die Bezeichnung Reißverschlussverfahren.

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