Fahrschul-Chef Frank Martens und Fahrschüler Lea Haaren warten sehnsüchtig auf die Zeit nach dem Shoutdown.

Fahrschul-Chef Frank Martens und Fahrschüler Lea Haaren warten sehnsüchtig auf die Zeit nach dem Shoutdown.

Foto: Arnd Hartmann

Auto & Verkehr

Das bedeutet die Krise für Fahrschulen und Schüler

13. April 2020 // 18:05

Wegen der Corona-Krise stehen die Fahrschulautos still. Jetzt fragen sich Lehrer und Schüler, wie es weiter geht.

Warten auf die Soforthilfe

Inzwischen gelte in allen Bundesländern ein Tätigkeitsverbot für Fahrlehrer. Und das stellt die Fahrschulen ebenso wie die Schüler vor Herausforderungen. Wie viele Unternehmen machen sich auch die Fahrschul-Betreiber Sorgen um ihre Existenz. Der Bremerhavener Fahschul-Chef Frank Martens hat deshalb Kurzarbeit und Soforthilfe beantragt. Ersteres wurde bereits bewilligt, aber das Geld von der Soforthilfe lässt noch auf sich warten.

Zusätzliche Fahrstunden

Auch für Fahrschüler, die bereits mit dem Praxisunterricht begonnen haben, wird die Corona-Pause wahrscheinlich zusätzliche Kosten mit sich bringen. Die bis dahin erbrachten Leistungen der Schüler verfallen zwar nicht, müssen aber mit zusätzlichen Fahrstunden aufgefrischt werden.

Welche Schwierigkeiten der Bremerhavener Fahrlehrer auch nach dem Shutdown kommen sieht und welche Maßnahmen den Fahrschülern helfen sollen, lest ihr auf norderlesen.de.

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