Oben die gebrochene Vorderradaufnahme eines Panther-Bobby-Mofas aus den 1950er Jahre. Darunter das gedruckte Ersatzteil aus Edelstahl.

Oben die gebrochene Vorderradaufnahme eines Panther-Bobby-Mofas aus den 1950er Jahre. Darunter das gedruckte Ersatzteil aus Edelstahl.

Foto: Oldtimerparts Leipzig/dpa-tmn

Auto & Verkehr

Ersatzteile aus dem 3D-Drucker

31. Oktober 2020 // 18:50

Manche Ersatzteile fürs Auto und andere Fahrzeuge gibt es weder für Geld noch für gute Worte. Da hilft nur eine teure Einzelanfertigung. 3D-Drucker können da Abhilfe schaffen.

Ein abgebrochener Kunststoffhebel, ein poröser Schalter oder das ausgenudelte Zahnrad für den Scheibenwischermotor: Bauteile in geringer Stückzahl sind meist teuer. Damit sie entstehen können, muss unter Umständen extra ein Werkzeug angefertigt werden.

Start-up in Leipzig

Anders verhält es sich bei Teilen aus 3D-Druckern oder aus direkten Metall-Lasersintern (DMLS), die auch als additive Verfahren bezeichnet werden. „Gedruckte Teile rentieren sich bei kleinen Stückzahlen oder auch einem Einzelstück, da keine teuren Initialkosten für das Werkzeug entstehen“, erklärt Philip Kalaydjiev, der in Leipzig ein Start-up für Autoteile-Druck gegründet hat.

Wie der Druckauftrag abläuft, und für wen sich das Verfahren lohnt, lest Ihr am 1. November 2020 im SONNTAGSjOURNAL der NORDSEE-ZEITUNG.

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