Bei Radtouren ist ein Elektromotor praktisch. Manche Pedelecs zeigen im Test aber einige Schwächen – darunter ist auch das teuerste Modell.

Bei Radtouren ist ein Elektromotor praktisch. Manche Pedelecs zeigen im Test aber einige Schwächen – darunter ist auch das teuerste Modell.

Foto: Stiftung Warentest/dpa

Auto & Verkehr

Pedelecs im Test: Zwei Modelle fallen wegen Brandgefahr durch

Von nord24
30. Mai 2020 // 16:50

Pedelecs werden immer beliebter. Doch bei den Fahrrädern mit Elektromotor fährt die Gefahr mit. Preis oder Markenname taugen als Qualitätskriterium kaum.

Das zeigt ein Vergleich der Stiftung Warentest von zwölf Pedelecs („test“-Ausgabe 6/20). Die Experten haben den Fokus auf komfortable Modelle mit tiefem Einstieg in der Preisspanne von 2150 bis 3500 Euro gelegt. Zwei Markenräder fallen mit „mangelhaft“ durch. Der Grund: Von den Steckergehäusen des Akkus respektive des Ladegerätes geht eine Brandgefahr aus. Vier Modelle zeigen nach dem Belastungstest Risse, etwa beim Rahmen, der Sattelstütze oder dem Steuerrohr.

Nur ein Drittel erhält die Note „gut“

Nur ein Drittel der Pedelecs bewerten die Experten mit „gut“, darunter ist der Testsieger „KTM Macina Tour 510“ für rund 2900 Euro (Note 1,7). Es fährt als einziges Rad mit sehr guten Fahreigenschaften vor. Ebenfalls „gut“ sind das „Stevens E-Courier PT5“ für rund 3000 Euro (2,3), das „Pegasus Premio Evo 10 Lite“ für rund 3100 Euro (2,4) sowie das „Raleigh Kent 9“ für rund 2800 Euro (2,4).

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