Nicht nur Autos, auch moderne Fahrräder werden immer komplizierter, bei Pannen kann Profi-Hilfe erforderlich werden.

Nicht nur Autos, auch moderne Fahrräder werden immer komplizierter, bei Pannen kann Profi-Hilfe erforderlich werden.

Foto: Klose/dpa

Auto & Verkehr

Schutzbriefe sollen Radlern helfen

24. Oktober 2020 // 19:35

Pedelecs haben Konjunktur, Radeln ist hip wie lange nicht. Im Fahrwasser des anhaltenden Bike-Booms wächst das Marktangebot an Fahrradschutzbriefen.

Ein Sensor spielt verrückt, der Motor ruckelt, irgendetwas scheint mit der Batterie nicht zu stimmen – oder ist es die Verkabelung? Eine Fahrradpanne kann mittlerweile ganz schön komplex sein. Seit immer mehr E-Bikes auf den Straßen und Wegen der Republik unterwegs sind, sind ihre Radler im Notfall ohne technisches Fachwissen auch öfters aufgeschmissen. Denn damit, den Schlauch zu wechseln oder eine Bremse zu justieren, ist es oft nicht mehr getan.

Immer mehr Anbieter

Es kommt also nicht von ungefähr, dass sich eine Marktlücke auftut, in die immer mehr Anbieter von Fahrradschutzbriefen drängen. Seit 2016 bietet der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) seinen Mitgliedern Schutz im Pannenfall, auch der Verkehrsclub Deutschland (VCD) ist mit einem entsprechenden Angebot im Sattel.

Welche Radler solche Leistungen benötigen, lest Ihr am 25. Oktober 2020 im SONNTAGSjOURNAL der NORDSEE-ZEITUNG.

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