Ohne Recherche geht es nicht: Käuferinnen und Käufer müssen erst ein Gefühl für realistische Preise bekommen, bevor sie Angebote konkreter ins Auge fassen.

Ohne Recherche geht es nicht: Käuferinnen und Käufer müssen erst ein Gefühl für realistische Preise bekommen, bevor sie Angebote konkreter ins Auge fassen.

Foto: Scheurer/dpa

Auto & Verkehr

So schützt man sich beim Autokauf vor Betrug

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Von nord24
8. Mai 2021 // 18:50

Autokauf ist Vertrauenssache. Aber hinter Internet-Anzeigen lauern oft Kriminelle. Die Polizeiliche Kriminalprävention gibt Tipps.

Billiges Angebot als Warnzeichen

„Betrugsklassiker begegnen uns im Online-Autohandel immer wieder, darauf wollen wir konsequent hinweisen und Sicherheitstipps geben“, sagt Kriminaloberrat Harald Schmidt, Geschäftsführer der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes. Ein eindeutiges Warnzeichen für einen Betrugsversuch sei ein Angebot, das zu gut ist, um wahr zu sein.

Verdächtige Inserate prüfen lassen

„Wenn ein Angebot zu günstig erscheint, sollten Interessenten hellhörig werden und es genau prüfen“, rät Schmidt. Verdächtige Inserate kann jeder per Kontaktformular oder telefonisch beim Online-Fahrzeugmarkt melden und überprüfen lassen.

Im Zweifel gilt: Lieber auf ein vermeintliches Schnäppchen verzichten als ein zu hohes Risiko eingehen.

Auf welche Masche die Betrüger sonst noch setzen, lest Ihr am Sonntag, 9. Mai, im SONNTAGSjOURNAL der NORDSEE-ZEITUNG.

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