Mit einem Verbot würden Ungeborene und Kinder besser vor den schwerwiegenden gesundheitlichen Schäden durch Passivrauchen geschützt.

Mit einem Verbot würden Ungeborene und Kinder besser vor den schwerwiegenden gesundheitlichen Schäden durch Passivrauchen geschützt.

Foto: Symbolfoto: Marcus Führer/dpa

Auto & Verkehr
Bremen

Thema Kinderschutz: Land Bremen kämpft für Rauchverbot in Autos

Von nord24
29. April 2019 // 12:37

Bremen will mit Niedersachsen und anderen Bundesländern einen neuen Vorstoß für ein Rauchverbot in Autos unternehmen, wenn Kinder und Schwangere mitfahren.

Gesundheitssenatorin fordert Rücksicht von Erwachsenen

"Passivrauchen ist eine Gefahr für unsere Kinder, und diese Gefahr besteht natürlich auch bei Schwangeren", sagte Bremens Gesundheitssenatorin Eva Quante-Brandt (SPD) dem "Weser-Kurier". Gerade in kleinen Räumen komme es schnell zu erheblichen Belastungen. "Es ist meiner Meinung nach nicht zu viel verlangt, dass Erwachsene da Rücksicht nehmen", meinte Quante-Brandt. Wenn die Bundesregierung nicht bald handele, wolle sie einen neuen Anlauf der Länder erreichen. (dpa)

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