Wenn die Stützlast des Fahrzeugs nur geringfügig überschritten wird, kann es ausreichen, den schweren Akku auszubauen und im Kofferraum zu deponieren.

Wenn die Stützlast des Fahrzeugs nur geringfügig überschritten wird, kann es ausreichen, den schweren Akku auszubauen und im Kofferraum zu deponieren.

Foto: R+V/Getty Images

Auto & Verkehr

Wenn das E-Bike mit in den Urlaub fährt

Von nord24
4. Juli 2020 // 18:50

In diesem Sommer planen viele Deutsche einen Urlaub im eigenen Land. Auf dem Auto mit dabei: das Fahrrad, oft auch mit elektrischem Antrieb.

Allerdings ist nicht jedes Trägersystem für die schwereren Zweiräder geeignet, warnt das Infocenter der R+V Versicherung. „Deshalb eignen sich Heckträger oft nicht für den Transport“, sagt Rico Kretschmer, Abteilungsleiter Schadenmanagement bei der R+V Versicherung. Auch der Transport auf dem Dach könne gefährlich sein.

Höhere Kosten

Kretschmer rät daher zu einem Kupplungsträger, der für Elektrofahrräder geeignet ist. Auch das Beladen ist bei diesem System deutlich einfacher. „Das bedeutet jedoch unter Umständen höhere Kosten, besonders wenn noch eine Anhängerkupplung nachgerüstet werden muss.“

Was beim Transport alles zu beachten ist, lest Ihr am Sonntag, 5. Juli 2020, im SONNTAGSjOURNAL der NORDSEE-ZEITUNG.

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