Genau anschauen, anfassen, beraten lassen und eine Probefahrt machen: Hier kann der stationäre Handel Vorteile beim Fahrradkauf bieten.

Genau anschauen, anfassen, beraten lassen und eine Probefahrt machen: Hier kann der stationäre Handel Vorteile beim Fahrradkauf bieten.

Foto: Klose/dpa

Auto & Verkehr

Fahrradkauf: Günstig heißt nicht gut

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Von nord24
15. Januar 2022 // 18:50

Auf den ersten Blick sehen viele günstige Fahrräder hochwertig aus. Nicht selten aber entpuppen sich die Schnäppchen als Reinfall.

Beratung ist Trumpf

Oder der schnelle Kauf wird zur Fehlinvestition, weil das Rad – mangels Beratung – schlicht nicht passt. „Speziell in Bau- und Supermärkten trifft man nur selten auf Fachpersonal, es findet also keine gute Beratung beim Fahrradkauf statt“, sagt Sebastian Böhm vom Fachmagazin „Aktiv Radfahren“. Die sei aber sehr wichtig. „Vor allem, wenn der Kunde bislang nur wenig Ahnung von Fahrrädern hat.“

Oft fehlt die Endmontage

Zudem müsse man damit rechnen, dass Fahrräder aus dem Baumarkt oder von manchem Online-Shop nicht fahrbereit seien. Dann fehle die Endmontage. Auch in Sachen Qualität erhalten viele Baumarkt-Räder keine guten Noten. Experten raten daher zum Fachhandel. „Das Qualitätsniveau bei Rädern aus dem Fachhandel ist insgesamt wirklich sehr hoch, da kann man praktisch keinen Unfug mehr kaufen“, sagt David Koßmann vom Pressedienst Fahrrad.

Welche Fragen ein Käufer klären sollte, lest Ihr am Sonntag, 16. Januar 2022, im SONNTAGSjOURNAL der NORDSEE-ZEITUNG.

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