Ein 35-Jähriger starb an Ostersonntag in Braunschweig in Polizeigewahrsam.

Ein 35-Jähriger starb an Ostersonntag in Braunschweig in Polizeigewahrsam.

Foto: Symbolfoto: Archiv

Blaulicht
Der Norden

Bordell-Besucher stirbt in Polizeizelle: Opfer stand wohl unter Drogen

Von Philipp Overschmidt
19. April 2017 // 16:00

Im Fall des in Polizeigewahrsam gestorbenen 35-Jährigen in Braunschweig gibt es erste Obduktionsergebnisse. Der Tote soll an einer Herzerkrankung gelitten haben.

In Bordell randaliert

Der 35-Jährige, der am Ostersonntag in Braunschweig nach einem Bordellbesuch randalierte und später im Polizeigewahrsam plötzlich starb, hat an einer Herzerkrankung gelitten. Das sei das vorläufige Ergebnis der am Dienstag in der Medizinischen Hochschule in Hannover durchgeführten Obduktion, teilte die Staatsanwaltschaft Braunschweig mit.

Toter soll Drogen genommen haben

Die ersten Ergebnisse deuten zudem daraufhin, dass er Drogen genommen hatte. Um welche Mengen und Substanz es sich handele, stehe noch nicht fest, hieß es von der Staatsanwaltschaft. Außerdem gebe es keine Hinweise auf Fremdverschulden.

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