Blumen, Kerzen und Gedenkschmuck stehen und liegen am Ort des Unfalls in Luttach und leuchten nach Sonnenuntergang. Ein Auto war in eine Gruppe Urlauber gefahren und hat dabei sechs Menschen getötet.

Blumen, Kerzen und Gedenkschmuck stehen und liegen am Ort des Unfalls in Luttach und leuchten nach Sonnenuntergang. Ein Auto war in eine Gruppe Urlauber gefahren und hat dabei sechs Menschen getötet.

Foto: Lino Mirgeler/dpa

Blaulicht

Ermittlungen nach Todesfahrt in Südtirol laufen

Von nord24
6. Januar 2020 // 07:52

Nach dem Tod von sechs jungen deutschen Skiurlaubern in Südtirol ermitteln die Behörden zu den Umständen des Unfalls und zur Geschwindigkeit des betrunkenen Fahrers.

Auto rast in Touristengruppe

Der Wagen des 27-Jährigen war in der Nacht zum Sonntag in Luttach in die Touristengruppe gerast. Die Opfer im Alter um die 20 Jahre - drei Männer und drei Frauen - starben nach Polizeiangaben noch am Unfallort. Elf Menschen wurden verletzt, vier davon schwer. Einer von ihnen kämpfte im Krankenhaus in Innsbruck in Österreich ums Überleben.

Ein Toter stammt aus Niedersachsen

Die Ermittler machten die Identität der Toten bis zum Montag noch nicht offiziell bekannt. Die Leichen waren nach italienischen Behördenangaben ins Krankenhaus nach Bruneck gebracht worden. Für die Identifizierung sei auch die Mithilfe von Angehörigen nötig, die um Anreise gebeten wurden. Vier der Toten sollen aus Nordrhein-Westfalen stammen, einer wohnte in Hamburg und der sechste in Niedersachsen. (dpa)

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