Bis die Bundespolizei an der Eisenbahnbrücke eintraf, legten die Täter weitere Betonplatten auf die Gleise und flüchteten.

Bis die Bundespolizei an der Eisenbahnbrücke eintraf, legten die Täter weitere Betonplatten auf die Gleise und flüchteten.

Foto: Bundespolizei Flensburg

Blaulicht
Der Norden

Mutmaßlicher Anschlag: Betonplatten auf Gleise nach Sylt gelegt

Von nord24
20. Juni 2019 // 17:02

Die Bundespolizei ermittelt wegen eines mutmaßlichen Anschlags auf einen Regionalzug zur Ferieninsel Sylt. Unbekannte hatten am Montagnachmittag in Struckum (Schleswig-Holstein) Betonplatten auf die Gleise gelegt und den Regionalexpress zum Stehen gebracht.

Zugführer setzt Notruf ab

Der Zug war mit mehr als 100 Kilometern pro Stunde Richtung Sylt unterwegs, als die Fahrgäste einen lauten Knall hörten, wie die Bundespolizei am Donnerstag mitteilte. Der Zugführer stoppte sofort und setzte einen Notruf ab.

Weitere Platten auf den Gleisen

Bis die Bundespolizei an der Eisenbahnbrücke eintraf, legten die Täter weitere Betonplatten auf die Gleise und flüchteten. Diese Platten hätten den Zug beim Überfahren schwer beschädigt oder ihn sogar entgleisen lassen können, sagte ein Polizeisprecher. (dpa)

Umfrage In Niedersachsen gibt es keine generelle Quarantänepflicht mehr.

War es richtig, die generelle Quarantänepflicht aufzuheben?

8813 abgegebene Stimmen
Folge nord24 via Messenger
Folge den Pinguins via Messenger
Folge uns auf Facebook
Besuche uns auf Facebook
Abonniere uns auf Instagram
nord24 auf Instagram