Nachdem dieses Auto von der Ladung eines Schwertransporters getroffen wurde, musste es abgeschleppt werden.

Nachdem dieses Auto von der Ladung eines Schwertransporters getroffen wurde, musste es abgeschleppt werden.

Foto: Polizei

Blaulicht

Pinkel-Pause auf dem Standstreifen: Keine gute Idee

Von nord24
7. Juli 2016 // 20:00

Der Standstreifen einer Autobahn ist ein schlechter Ort, um eine Pinkel-Pause einzulegen. Diese Erfahrung musste ein 48-Jähriger aus Nordrhein-Westfalen am Donnerstagmorgen auf der A27 zwischen Schwanewede und Uthlede machen. 

Schwertransporter weicht auf Strandstreifen aus

Der Mann hatte seinen Wagen auf dem Standstreifen geparkt, um sich zu erleichtern. Kurze Zeit später rauschte ein Schwertransporter mit Überbreite heran, der von einem Lkw überholt wurde. Der 53-jährige Fahrer des Schwertransporters wich auf den Standstreifen aus und die Begrenzungstafeln krachten mit dem parkenden sowie unbeleuchtetem Auto zusammen. Das teilte die Polizei Geestland heute mit.

Beifahrer saß noch im Auto

Der Unfall hätte weitaus schlimmere Folgen als den Totalschaden des Autos haben können. Denn im Citroen Xsara Picasso saß noch der Beifahrer und der Schwertransporter hatte Strahl-Träger geladen. Die Ladung glitt glücklicherweise knapp über das Autodach hinweg, so dass niemand verletzt wurde.

Polizei ermittelt gegen beide Fahrzeugführer

Sowohl gegen den Fahrer des Schwertransporters, der seine Fahrt fortsetzen konnte, als auch gegen den "Pinkler" wurden Verkehrsordnungswidrigkeiten-Verfahren eingeleitet.

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