An der Kreisgrenze bei Köhlen hatte ein Jäger Ende Februar eine skelettierte Leiche gefunden. Die Obduktion brachte nun traurige Gewissheit.

An der Kreisgrenze bei Köhlen hatte ein Jäger Ende Februar eine skelettierte Leiche gefunden. Die Obduktion brachte nun traurige Gewissheit.

Foto: Humboldt

Blaulicht
Cuxland

Skelett in Köhlen: Obduktion bringt traurige Gewissheit

Von Andreas Schoener
5. März 2018 // 16:00

Das Rätsel um den Skelettfund von Köhlen ist gelöst: Bei der Leiche handelt es sich um die seit Juli vermisste 74-Jährige aus Hipstedt bei Bremervörde. Dies hat die Obduktion ergeben.

Fremdverschulden wird ausgeschlossen

Letztlich sicher waren die Experten nach einer Untersuchung der Zähne. Ein Fremdverschulden schließen die Rechtsmediziner nach Angaben der Polizei aus. "Die Knochen weisen keine Brüche, Löcher oder andere gewaltsamen Veränderungen auf", erklärte Polizeisprecher Rainer Brenner.

"Weitere Angaben nicht möglich"

Weitere Angaben seien aufgrund des Zustands der Leiche nicht mehr möglich. Die 74-jährige Brigitte W. wurde am 25. Juli 2017 bei der Polizei in Bremervörde als vermisst gemeldet. Gefunden hat sie ein aufmerksamer Jäger am 24. Februar in einem Naturschutzgebiet in Köhlen.

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