Ortsvorsteherin Giesela Schwertfeger (CDU) und Bürgermeister Andreas Wittenberg (parteilos) entkräften Bürgerbedenken, dass das Neubaugebiet "Östlich der Wassergarde" aufgrund der Mehrfamilienhäuser zu wuchtig sei.

Ortsvorsteherin Giesela Schwertfeger (CDU) und Bürgermeister Andreas Wittenberg (parteilos) entkräften Bürgerbedenken, dass das Neubaugebiet "Östlich der Wassergarde" aufgrund der Mehrfamilienhäuser zu wuchtig sei.

Foto: Gehrke

Blaulicht

Bürgermeister verteidigt Mehrfamilienhäuser in Hagen

19. Februar 2020 // 18:41

Während sich der Großteil der Hagener freut, mit „Östlich der Wassergarde“ ein Baugebiet zu haben, stören sich einige an den Mehrfamilienhäusern dort.

Wittenberg: Bedenken entkräften

Alles ist eine Frage der Perspektive. Ortsvorsteherin Giesela Schwertfeger (CDU) und Bürgermeister Andreas Wittenberg (parteilos) greifen im Interview das Ortsgespräch auf und entkräften die Bedenken, dass die Häuser dort zu hoch und wuchtig seien. Außerdem wünschten sie viele Bürger mehr Wohnungen im Ort.

Schwertfeger: „Das wird wunderschön hier“

Ortsvorsteherin Giesela Schwertfeger ist sich sicher: „Für die Hagener ist das eine ungewohnte Situation. Das sind Häuser, die wir hier nicht kennen. Dazu die Sandhügel, die Baustellenfahrzeuge. Wenn erst einmal der Rasen gewachsen ist und die Bäume gepflanzt sind, dann wird das wunderschön hier.“

Das vollständige Interview mit Giesela Schwertfeger und Andreas Wittenberg lest ihr am Donnerstag in der NORDSEE-ZEITUNG.

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