In Osterholz-Scharmbeck wurde ein 45-Jähriger in der Nacht zu Dienstag durch Schlagstockhiebe verletzt.

In Osterholz-Scharmbeck wurde ein 45-Jähriger in der Nacht zu Dienstag durch Schlagstockhiebe verletzt.

Foto: Symbolfoto: Seeger/dpa

Blaulicht
Der Norden

Osterholz-Scharmbeck: 32-Jähriger randaliert und schlägt mit Schlagstock zu

Von Philipp Overschmidt
5. Dezember 2017 // 14:43

Ein 32-Jähriger hat in Osterholz-Scharmbeck in der Nacht zu Dienstag in mehreren Wohnungen randaliert und auf einen 45-Jährigen mit einem Schlagstock eingeschlagen. Das Opfer wurde schwer verletzt.

32-Jähriger gerät in Osterholz-Scharmbeck in Streit

Bisherigen Ermittlungen der Polizei zufolge kam es gegen 23.30 Uhr in einer Wohnung "Am Stadtpark" in Osterholz-Scharmbeck zunächst zu einem Streit zwischen untereinander bekannten Männern sowie zu einer Sachbeschädigung an einer Tür, woraufhin der 32-Jährige der Wohnung verwiesen worden sein soll.

Randale geht in der Bremer Straße weiter

Als dieser daraufhin tatsächlich ging, soll er kurz vor Mitternacht eine Wohnungstür an der Bremer Straße beschädigt und einen Streit einer hier wohnenden und ihm ebenfalls bekannten Anwohnerin gesucht haben. Kurze Zeit später soll der Mann auch diese Wohnung verlassen haben.

32-Jähriger schlägt auf Zeugen ein

Als er gegen Mitternacht in der Hedwigstraße auf einen 45-Jährigen traf, der Zeuge des Vorfalls an der Bremer Straße gewesen war, entwickelte sich auf der Straße eine körperliche Auseinandersetzung zwischen dem 32-Jährigen und dem Zeugen, der infolgedessen durch Hiebe mit einem Schlagstock schwer verletzt wurde.

Schwer verletztes Opfer kommt in Klinik

Während das Opfer mit einem Rettungswagen in eine Klinik gefahren wurde, nahmen Beamte der Polizei Osterholz den alkoholisierten Tatverdächtigen in Gewahrsam. Im Dienstgebäude beruhigte sich der Mann jedoch immer noch nicht. Er versuchte, mehrere Polizisten anzugreifen, verletzte jedoch niemanden.

Mehrere Strafverfahren gegen 32-Jährigen

Gegen den 32-Jährigen wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet, unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung, Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

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