"Tippen tötet" Fast genau zwei Jahre nach Start der landesweiten Verkehrssicherheitskampagne "Tippen tötet" zogen die Beteiligten die Bilanz.

Fast genau zwei Jahre nach Start der landesweiten Verkehrssicherheitskampagne "Tippen tötet" zogen die Beteiligten die Bilanz.

Foto:

Blaulicht
Der Norden

"Tippen tötet" - Kampagne wird ausgeweitet

Von nord24
30. März 2016 // 15:18

Die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland ist 2015 gestiegen, und der Blick aufs Handy war eine häufige Unfallursache. Mit Filmspots, Plakaten und Spruchbändern warnt die Kampagne "Tippen tötet".

"Es können Menschenleben ausgelöscht werden"

Das Risiko ist den meisten Autofahrern bewusst, dennoch greifen viele während der Fahrt zum Smartphone. Verkehrsexperten zählen das Handy am Steuer längst zu den Hauptunfallursachen. "Wenn der abgelenkte Fahrer in den Gegenverkehr gerät, werden Unbeteiligte hineingezogen. Es können Menschenleben ausgelöscht und ganze Familien zerstört werden", sagte der niedersächsische Landespolizeipräsident Uwe Binias.

"Tippen tötet" startete vor zwei Jahren

Die vor zwei Jahren gestartete Kampagne macht auf die Gefahren der Handynutzung am Steuer aufmerksam. Die Aktion ist nach Angaben der Organisatoren bundesweit einmalig. Kooperationspartner sind das Land Niedersachsen, die Landesverkehrswacht und der Wirtschaftsverband Erdöl- und Erdgasgewinnung. In diesem Jahr sollen 48 neue, größere Banner an Autobahnen und Bundesstraßen aufgehängt werden. (dpa) Der Filmspot der Verkehrswachtstiftung Niedersachsen zeigt, wie gefährlich Tippen am Steuer werden kann:

Immer informiert via Messenger
​Welcher Bremerhaven-Song ist der Beste?
1656 abgegebene Stimmen
Folge den Pinguins via Messenger