Eine Mitarbeiterin im Städtischen Klinikum Dresden hält im Impfzentrum für Mitarbeiter ein Injektionsfläschchen mit dem Impfstoff gegen Corona in den Händen.

Eine Mitarbeiterin im Städtischen Klinikum Dresden hält im Impfzentrum für Mitarbeiter ein Injektionsfläschchen mit dem Impfstoff gegen Corona in den Händen.

Foto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa

Bremen

Bovenschulte will strammeres Impfprogramm

5. Januar 2021 // 20:25

Bremens Regierungschef Andreas Bovenschulte (SPD) hätte sich ein ambitionierteres Impfprogramm gewünscht.

Bis zum Sommer Erwachsene impfen

Aber das sei bei der Konferenz der Ministerpräsidenten mit der Kanzlerin nicht durchsetzbar gewesen. „Ich persönlich hätte es gut gefunden, wenn wir bis zum Sommer jeden Erwachsenen einen Impfung angeboten hätten“, sagte Bovenschulte nach der Konferenz.

Mehr Präsenzunterricht

Angesichts der vergleichsweisen niedrigen Inzidenzwerte in Bremerhaven und Bremen hatte sich Bovenschulte bei der Konferenz zudem dafür eingesetzt, in den Grundschulen und in den Jahrgangsstufen fünf und sechs schrittweise wieder zum Präsenzunterricht zurückzukehren. Aber angesichts der hohen bundesweiten Inzidenzwerte waren die Ministerpräsidenten dagegen. „Und Bremen verhält sich dann bundestreu“, sagte Bovenschulte.

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