Seegraswiesen gibt es in den flachen Küstengewässer vieler Meere. Sie sind zunehmend bedroht.

Seegraswiesen gibt es in den flachen Küstengewässer vieler Meere. Sie sind zunehmend bedroht.

Foto: Dieuwke Hoeijmakers/Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung/dpa

Bremen

Bremer Forscher: Abwasser zerstört die Salzwiesen

Von Friedemann Kohler
22. Juni 2020 // 08:05

Wissenschaftler aus Bremen forschen seit über zehn Jahren an den genauen Ursachen für das Absterben der Seegraswiesen. Seegraswiesen kommen in flachen Küstengewässern wie der Nord- und Ostsee, aber auch in vielen anderen Meeren, vor. Weltweit sind etwa 180.000 Quadratkilometer Meeresboden mit Seegras bedeckt. Es bietet vor allem Fischen Lebensraum.

Grenzwert ermittelt

Die Seegraswiesen sterben aufgrund von Belastungen aus Abwässern. Die Forscher des Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT) in Bremen haben nun einen Grenzwert der Stickstoffbelastung ermittelt, ab dem der Lebensraum Seegraswiese sich nicht mehr vom Umweltstress erholen kann und stirbt.

Wie hoch dieser Grenzwert ist und was er genau bedeutet, lest ihr jetzt auf norderlesen.de.

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