Lebkuchenherz mit der Aufschrift Ischa Freimaak immer im Oktober.

"Ischa Freimarkt“: Aber so, wie ihn der Bremer Senat stattfinden lassen will, sehen die Schausteller selbst keine Chance für den Markt.

Foto: dpa

Bremen

Bremer Freimarkt: So wollen Schausteller nicht mitmachen

9. September 2020 // 09:34

Der Bremer Freimarkt darf stattfinden - unter bestimmten Voraussetzungen. Das beschloss der Bremer Senat am gestrigen Dienstag. Der Schaustellerverband des Landes Bremen hat die Voraussetzungen stark kritisiert, und gegenüber dem Nachrichtenportal buten un binnen bekannt gegeben, dass sie so keinen Freimarkt stattfinden lassen wollen.

Generelles Alkoholverbot

Der Bremer Freimarkt solle mehr einem Freizeitpark als einer Partymeile gleichen, hieß es. Neben einer Maskenpflicht in Eingangs- und Wartebereichen, einer Besuchergrenze von 6000 Menschen gleichzeitig und dem Verbot von Festzelten soll es auch keinen Alkoholausschank geben. Dies erwies sich als größter Streitpunkt.

Ohne Alkohol kein Freizeitpark

Rudolf Robrahn, Vorsitzender des Schaustellerverbandes des Landes Bremen, gab zu bedenken, dass ein Freizeitpark mit einem Alkoholverbot nicht funktionieren würde. Die Schausteller gaben an, dass sie weiter mit dem Bremer Senat verhandeln wollen.

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