Ein Schild, das auf den Mindestabstand hinweist, ist an einem Pfosten auf dem Gelände des Bremer Freipaaks angebracht. Da der Inzidenzwert in Bremen die Grenze von 50 erreicht hat, wurde der Markt für Besucher geschlossen.

Ein Schild, das auf den Mindestabstand hinweist, ist an einem Pfosten auf dem Gelände des Bremer Freipaaks angebracht. Da der Inzidenzwert in Bremen die Grenze von 50 erreicht hat, wurde der Markt für Besucher geschlossen.

Foto: Mohssen Assanimoghaddam/dpa

Bremen

Bremer Schausteller gehen rechtlich gegen „Freipaak“-Schließung vor

Von NORD|ERLESEN
13. Oktober 2020 // 18:30

Die Schausteller in Bremen gehen rechtlich gegen die vom Senat der Hansestadt verfügte Schließung des temporären Freizeitparks auf der Bürgerweide nahe des Hauptbahnhofs vor.

Per Eilantrag zur Wiedereröffnung

Mit einem Eilantrag vor dem Verwaltungsgericht solle eine Wiederöffnung erreicht werden, sagte am Dienstag Rechtsanwalt Kyrulf Petersen, der die Schausteller vertritt.

Warum sich die Schausteller im Gegensatz zu ihren Gastronomie-Kollegen benachteiligt fühlen, lest ihr jetzt auf NORD|ERLESEN.

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