Bremen und Bremerhaven müssen wieder mehr sparen.

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Foto: Oliver Berg/dpa

Bremen

„Bremen-Fond“ ist erschöpft: „Bei Ausgaben auf die Bremse treten“

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Von nord24
23. März 2022 // 19:03

Vor knapp zwei Jahren hat der Bremer Senat den Bremen Fonds zur Bekämpfung der Auswirkungen der Corona-Pandemie beschlossen. Nun ist das Geld verbraucht.

Keine Ausweitung

Dazu Bremens Finanzsenator Dietmar Strehl: „1,2 Milliarden Euro hatten die Senatsressorts zur Verfügung, um der Corona-Krise zu begegnen. Nun neigt sich das Geld dem Ende zu und wir müssen zurück finden in eine haushaltspolitische Normalität. Dafür ist es notwendig, bei den Ausgabenwünschen auf die Bremse zu treten. Denn eins ist klar: der Bremen Fonds soll nicht ausgeweitet werden.“

Busse und Innenstadt-Erneuerung

Aus dem Bremen Fonds wurden für Bremerhaven beispielsweise 5,6 Millionen Euro für Brennstoffzellenbusse verplant. 12,5 Millionen Euro investiert der Bremer Senat aus dem Bremen Fonds in die Entwicklung der Innenstadt Bremerhavens. 2021 erhielt Bremerhaven direkt insgesamt 34 Millionen aus dem Bremen-Fonds.

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