Eurobanknoten liegen auf einem Tisch

Allein 500 Millionen Euro sind eingeplant, um die Folgen des russischen Krieges gegen die Ukraine abzumildern.

Foto: Pleul/dpa

Bremen

Bremen plant drei Milliarden Euro zur Krisenbewältigung ein

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Von nord24
18. Januar 2023 // 10:50

Der rot-grün-rote Senat in Bremen hat einen drei Milliarden Euro großen Nachtragshaushalt zur Bewältigung der Kriegsfolgen und der Klimakrise eingeplant.

Bis 2027 abrufen

Das Land stehe zur Schuldenbremse, berufe sich aber darauf, dass in Krisenlagen höhere Kreditaufnahmen möglich seien, sagte Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) am Dienstag. Die Summe darf bis 2027 abgerufen werden.

Folgen des Ukraine-Kriegs mildern

500 Millionen Euro sind eingeplant, um die Folgen des russischen Krieges gegen die Ukraine abzumildern, zum Beispiel bei höheren Energiekosten. 2,5 Milliarden Euro sind vorgesehen, um das Land Bremen und seine Wirtschaft klimaneutral umzugestalten. (dpa)

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