Blick in die Produktionshalle bei Airbus in Bremen: Der Rumpf der A400M wird hier gebaut.

Blick in die Produktionshalle bei Airbus in Bremen: Der Rumpf der A400M wird hier gebaut.

Foto: Scheschonka

Bremen

Gigantischer Militärflieger aus Bremen kämpft um Aufträge

Von Denise von der Ahé
26. März 2019 // 20:30

Fliegendes Krankenhaus, Tankstelle in der Luft und riskante Missionen in Krisengebieten – der Militärtransporter A400M muss das alles können. Das Herzstück, der Rumpf, wird bei Airbus in Bremen gebaut.

Für die europäischen Regierungen

Airbus baut den neuen Militärflieger im Auftrag der europäischen Regierungen. 75 von 173 bestellten Maschinen sind an die EU-Länder ausgeliefert. Die erste Maschine ging im August 2013 an Frankreich. Hauptabnehmer ist Deutschland mit 53 Flugzeugen. Folgeaufträge fehlen bislang.

Zahl der Mitarbeiter stark reduziert

Daher musste die Mitarbeiterzahl am Bremer A400M-Standort in den vergangenen zwei Jahren von 1200 auf jetzt 800 reduziert und auf andere Airbus-Standorte verteilt werden. „Wir sind aber massiv dran, weitere Aufträge einzuholen“, sagt A400M-Standortleiter Dr. Jens Franzeck.
Eine Reportage aus der Produktionshalle in Bremen lest ihr am Mittwoch in der NORDSEE-ZEITUNG.

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