Aline von Kapff malte die „Gemüseverkäuferin“ 1887/88. Wie es an ihrem Stand roch, müssen sich die Besucher der Kunsthalle vorstellen.

Aline von Kapff malte die „Gemüseverkäuferin“ 1887/88. Wie es an ihrem Stand roch, müssen sich die Besucher der Kunsthalle vorstellen.

Foto: Karen Blindow

Bremen

In Bremer Museen riecht es vor allem nach Kunst

17. Juli 2021 // 11:30

In der bildenden Kunst spielt er normalerweise nur eine Nebenrolle: der Geruch. In den Museen in Bremen kommt er jetzt groß heraus.

Ein Gemeinschaftsprojekt

Es riecht in den meisten Häusern – an der Schau beteiligen sich bis September neben der Weserburg die Kunsthalle, das Paula-Modersohn-Becker-Museum, das Zentrum für Künstlerpublikationen und das Kek-Kindermuseum – höchst unauffällig.

Reiner Wohlgeruch

In der Bremer Kunsthalle geht es vor allem um Kunstwerke, die vom Riechen handeln, ohne selbst irgendwie olfaktorisch auffällig zu werden. Auch im Zentrum für Künstlerpublikationen wird der Geruch unter Glas verbannt. Nur im Paula Modersohn-Becker Museum erwartet uns reiner Wohlgeruch.

Mehr lest Ihr am Samstag in der NORDSEE-ZEITUNG.

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