Alle lieben Fisch.

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Foto: Colourbox

Bremerhaven

5 Gründe, warum wir Fisch so lieben

Von Lili Maffiotte
25. Dezember 2018 // 17:05

Wind, Wolken, Wellen: Diese Dinge gehören an die Küste. Was noch? Fische, na klar. Aber warum finden wir die so toll? Ein Erklärungsversuch.

Aneinander gereihte Omega-3-Fettsäuren

Fisch ist lecker. Fisch ist gesund. Wer den Geschmack nicht so sehr mag, der bekommt Alternativen. Der Knurrhahn schmeckt nicht fischig und hat eine sehr feste Konsistenz. Es geht auch anders - Matjes zum Beispiel ist für Hartgesottene. Der Pro-Kopf-Verbrauch von Fisch liegt weltweit bei 20,7 Kilogramm. In Deutschland lag der Verbrauch bei 13,5 Kilogramm. Besonders Kaltfische haben viel Omega-3-Fettsäuren.
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Hoher Niedlichkeitsfaktor

Wenn Fische fröhlich vor sich hinatmen, sieht es immer so aus, als würden sie Luftküsschen verteilen. Fische haben Kiemen anstatt Lungen. So ziehen sie sich den Sauerstoff aus dem Wasser.Und Fische im Aquarium folgen unserem Finger. Das hat etwas sehr beruhigendes.
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Sie schweigen

Fische sabbeln nicht. Eine Sache, die uns Norddeutschen sehr gut gefällt. Das bisschen Geblubber zwischendurch halten wir aus.

Alle gegen einen

Fische sind Schwarmtiere. Es ist faszinierend, was für tolle Tricks sie drauf haben, um Feinde zu täuschen. Ein Zwergbarsch zum Beispiel kann innerhalb kurzer Zeit die Farbe wechseln.

Echt stark

Fische sind nicht willenlos. Ihr Fluchtinstinkt ist sensationell. Das macht sie stark.
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