170 Meter ist die neue Spundwand an der Südmole lang. Voraussichtlich ab Mitte August können die drei Schiffsliegeplätze im Schleusenvorhafen wieder genutzt werden.

170 Meter ist die neue Spundwand an der Südmole lang. Voraussichtlich ab Mitte August können die drei Schiffsliegeplätze im Schleusenvorhafen wieder genutzt werden.

Foto: Scheer

Bremerhaven

Ab Mitte August ist der Weg zur Südmole wieder frei

Von Jürgen Rabbel
22. Juli 2016 // 10:00

Seit Mai 2015 wird auf der Südmole gearbeitet. Der Grund: Die Böschung an der Westseite des Schleusenvorhafens – Baujahr 1956 – war nicht mehr standsicher. Für rund 2,5 Millionen Euro wurde die Anlage saniert. Mitte August sind die Arbeiten abgeschlossen.

Neue Spundwand auf 170 Meter Länge gesetzt

Auf einer Länge von 170 Metern wurde eine neue  Spundwand für die neue Kaje in den Boden gerüttelt. Nachdem die Arbeiten bereits Ende vergangenen Jahres abgeschlossen waren, musste die Lücke zwischen Böschung und Spundwand noch mit  rund 4000 Kubikmeter Sand aufgefüllt werden. Verlegt wurden außerdem neue Versorgungsleitungen, unter anderem für die drei Liegeplätze für die Schiffe von Wasserschutzpolizei, Zoll und Bremenports.

Im Moment wird auf der Südmole gepflastert

Im Moment laufen die Pflasterarbeiten an der Zuwegung zu den Schiffsliegeplätzen. „Und der Bereich zwischen Fußweg und Zufahrt zur Mole muss noch mit rund 800 Kubikmetern Kleiboden befestigt werden. Anschließend wird die komplette Fläche eingesät“, sagt Bremenports-Bauleiter Holger Meier.

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