Robert Fleischmann mit seinem Malt-Whisky „Seute Deern“.

Robert Fleischmann mit seinem Malt-Whisky „Seute Deern“.

Foto: Bohn

Bremerhaven

Abgefüllt: Die "Seute Deern" als Malt-Whisky

Von Christoph Bohn
14. Dezember 2019 // 14:00

Wenn Robert Fleischmann an „Seute Deern“ denkt, hat er in erster Linie einen Malt-Whisky im Sinn. Den stellt der Seniorchef einer Destillerie in Oberfranken seit Jahren her. Der knapp 74-Jährige ist Mitglied im Förderverein des Deutschen Schifffahrtsmuseums. 

Frühe Leidenschaft für den Schiffsmodellbau

Das Maritime habe er immer schon im Blut gehabt, meint Fleischmann. Er habe bereits früh angefangen, Schiffe im Modell zu bauen. So war es kein Wunder, dass er seine Bundeswehrzeit auch nicht bei den Gebirgsjägern absolvierte, sondern 1966/67 bei der Marine – in Glückstadt.

Kartenhaus der "Elbe 3" vor 33 Jahren gekauft

„Wir haben Familie in Bremen. Und so kam die Verbindung mit Bremerhaven zustande“, sagt Fleischmann, der vor  33 Jahren das Kartenhaus der "Elbe 3" kaufte und es von Bremerhaven nach Eggolsheim  transportieren ließ.

Anteilnahme am Schicksal der "Seuten Deern"

Seine Whisky-Kollektion ist quasi eine Reise an der Küste entlang: „Sylter Ellenbogen“, „Spinnaker“, „Elbe 1“ und eben „Seute Deern“ sind nur eine Auswahl. Das Schicksal der Bark „Seute Deern“ in Bremerhaven ist ihm nicht gleichgültig: „Es ist schade, dass das Schiff abgewrackt werden muss“, bedauert er.
Wie der Gastronom an das Kartenhaus der "Elbe 3" gelangte, lest Ihr am Sonntag, 15. Dezember 2019, im SONNTAGSjOURNAL der NORDSEE-ZEITUNG.
   

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