Immer nur Fast-Food? NIcht unbedingt, die Amerikaner entdecken das Gesunde für sich.

Immer nur Fast-Food? NIcht unbedingt, die Amerikaner entdecken das Gesunde für sich.

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Bremerhaven

Amerikaner entdecken gesundes Essen für sich

Von Marcus Kretzner
21. Januar 2016 // 16:19

Nichts als fettige Hamburger und Käsemakkaroni? Das war einmal. Immer mehr Amerikaner entdecken die Vorzüge gesünderen Essens im Alltag – vorausgesetzt, sie können es sich finanziell leisten. So soll Fast-Food gesünder werden. Und wer unter den Ernährungsbewussten immer noch auf dem fast unvermeidlichen Grünkohl, hier schlicht Kale (Kohl) genannt, herumkaut, ist fast schon von gestern. Ein echter Essenstrend ist Seetang. Die Meerespflanzen, bekannt vom Sushi, gibt es heiß, kalt oder als Smoothie.

Acai-Beeren liefern jede Menge Vitamine

In aller Munde sind auch Acai-Beeren. Die aus Brasilien stammende, vitaminreiche Beere kommt in die Schale, meist in Kombination mit anderen Früchten und Getreideflocken als eine Art Müsli. Apropos Schalen: Ob Suppen, Asia-Mix oder Salate - in der Schale scheint alles irgendwie überschaubar und nicht zu groß portioniert. Auch das Fast-Food wird gesünder. Gleich mehrere Ketten haben sich verpflichtet, auf künstliche Zusatzstoffe oder genveränderte Produkte zu verzichten. Dazu wird eine "schlanke Karte" mit Gerichten unter 600 Kalorien angeboten.

Hülsenfrüchte erleben eine Renaissance

Angst vor Hormonbelastung und hohe Preise für Qualitäsfleisch machen Gemüse und Hülsenfrüchte zur begehrten Ware. Sie liefern Vitamine und Proteine und landen nun viel häufiger auf dem Teller der Amerikaner. Die Hülsenfrüchte werden zudem für die Herstellung von Milch verarbeitet – als alternative zur Kuhmilch.

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