Blick aus dem Fenster eines Flugzeuges auf Sao Paulo.

Mitarbeitende beim Auswärtigen Amt leben und arbeiten nur drei bis vier Jahre an einem Ort, dann geht es ins nächste Land, auf den nächsten Posten. Auf dem Foto ist die brasilianische Großstadt Sao Paulo zu sehen.

Foto: Kerstin Suhling

Bremerhaven

Arbeiten für das Auswärtige Amt: Zwei Nordlicher erzählen

26. September 2020 // 14:00

Arend Müller aus Laven bei Bremerhaven hat dieses Jahr seine Ausbildung beim Auswärtigen Amt in Berlin beendet. Dem 28-Jährigen steht ein Leben im Dienste der deutschen Außenpolitik bevor. Den größten Teil seines Lebens wird er im Ausland verbringen.

30 Jahre im Job

Die Bremerhavenerin Kerstin Suhling ist bereits seit 30 Jahren für das Auswärtige Amt im Job als Fremdsprachenassistentin. Sie lebte bereits in Brasilien, Kolumbien, Ruanda und Korea. Derzeit ist sie in Ungarn auf Posten.

Auf NORD|ERLESEN lest ihr, wie die Ausbildung beim Auswärtigen Amt verläuft, was die Herausforderungen im Job sind und was es bedeutet, überall in der Welt eine neue Heimat zu finden.

Arend Müller arbeitet beim Auswärtigen Amt in Berlin. Wenn er auf Heimatbesuch in Laven bei Bremerhaven ist, gehört Hund Olaf viel Aufmerksamkeit.

Arend Müller arbeitet beim Auswärtigen Amt in Berlin. Wenn er auf Heimatbesuch in Laven bei Bremerhaven ist, gehört Hund Olaf viel Aufmerksamkeit.

Foto: Lothar Scheschonka

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