Symbolbild: Eine Spritze mit dem Corona-Impfstoff von AstraZeneca wird aufgezogen. Hausärzte müssen bei Astrazeneca-Impfungen oft längere Gespräche führen. Foto: Matthias Bein

Symbolbild: Eine Spritze mit dem Corona-Impfstoff von AstraZeneca wird aufgezogen. Hausärzte müssen bei Astrazeneca-Impfungen oft längere Gespräche führen. Foto: Matthias Bein

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Bremerhaven

Astrazeneca: Eine Frage der Abwägung

17. Mai 2021 // 18:21

Viele Menschen fragen sich gerade, ob sie sich mit Astrazeneca impfen lassen sollen.

„Die Falschen“ werden geimpft

Impfangebote mit diesem Vakzin gibt es derzeit viele, wie der Impfmarathon eines Bremerhaven Orthopäden vergangene Woche zeigte. Das Problem ist: Derzeit lassen sich in Bezug aufs Alter die „Falschen“ mit Astrazeneca impfen - nämlich die jungen Menschen.

Empfehlung für die über 60-Jährigen

Die Ständige Impfkomission empfiehlt, den Impfstoff erst bei über 60-Jährigen einzusetzen - aufgrund mehrerer Fälle von Hirnvenenthrombosen bei jüngeren Menschen. Wer jünger ist, darf nach ausführlicher Aufklärung allerdings mit dem Impfstoff geimpft werden. Das Problem ist aber offenbar, dass gerade viele Menschen über 60 Jahre eine Impfung mit Astrazeneca ablehnen und auf den Impfstoff von Biontech-Pfizer bestehen.

Was die Kassenärztlichen Vereinigungen in Bremen und Niedersachsen sowie Hausärztinnen und Hausärzte in Stadt und Land dazu sagen, lest ihr schon jetzt auf NORD|ERLESEN und am Dienstag in der NORDSEE-ZEITUNG.

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