Rund 2.300 Anträge auf Soforthilfe sind von der Bremerhavener Wirtschaftsförderungsgesellschaft BIS bearbeitet worden. Bei 42 Fällen besteht ein Betrugsverdacht.

Rund 2.300 Anträge auf Soforthilfe sind von der Bremerhavener Wirtschaftsförderungsgesellschaft BIS bearbeitet worden. Bei 42 Fällen besteht ein Betrugsverdacht.

Foto: Arnd Hartmann

Bremerhaven

Betrüger wollten 235.000 Euro Soforthilfe abzocken

4. Juni 2020 // 19:09

Die Corona-Soforthilfe für die Wirtschaft hat auch Betrüger angelockt. In Bremerhaven gab es bislang 42 Verdachtsfälle auf Subventionsbetrug.

Fingierte Adressen, falsche Papiere

Getrickst wurde mit fingierten Betriebsadressen, falschen Personalien oder gefälschten Papieren. Bei einer Serie mit 13 Fällen waren vermutlich überörtlich organisierte Betrüger unterwegs. Sie wollten 235.000 Euro Fördermittel abkassieren. Ausgezahlt wurde das Geld aber nicht. Die Verdachtsfälle wurden an die Kriminalpolizei für weitere Ermittlungen weitergeleitet, sagt Nils Schnorrenberger, Chef der Wirtschaftsförderungsgesellschaft BIS.

Wie viele Bußgelder wegen Corona-Verstöße bislang verhängt wurden, lest Ihr am Freitag in der NORDSEE-ZEITUNG und jetzt bereits auf norderlesen.de.

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