Am 2. Oktober bricht die „Alexander von Humboldt II“ erneut zur Ausbildung von Marinesoldaten auf. Die Mieteinnahmen helfen, die Bark in Schuss zu halten.

Am 2. Oktober bricht die „Alexander von Humboldt II“ erneut zur Ausbildung von Marinesoldaten auf. Die Mieteinnahmen helfen, die Bark in Schuss zu halten.

Foto: Lothar Scheschonka

Bremerhaven

Bremerhaven: „Alex II“ dient zur Offiziersausbildung

11. September 2020 // 11:39

Die Marine will im vom 2. Oktober bis zum 20. Dezember die „Alexander von Humboldt II“ nutzen, um ihre Offiziersanwärter auszubilden.

Miete füllt klamme Kassen

Die Coronakrise macht auch den Betreibern der „Alexander von Humboldt II“ zu schaffen. Da kommt der Auftrag gerade recht. Rund 375.000 Euro Miete kommen so in die Kasse der Deutschen Stiftung Sail Training (DSST) .

Baustelle „Gorch Fock“

Die „Gorch Fock“ ist bekanntlich immer noch eine Baustelle. Das Schulschiff der Marine wird derzeit bei der Lürssen-Werft bearbeitet. Viel Auswahl hat die Marine nicht, um ihren Nachwuchs auszubilden. Die „Alexander von Humboldt II“ verfügt als einziges ziviles Segelschulschiff über eine Takelage mit zertifiziertem Absturzsicherungssystem.

Dritter Mietvertrag

Es ist der dritte Mietvertrag für die „Alex II“ durch die Marine. Gefahren wird in 14-Tage-Abschnitten mit jeweils 35 Soldaten und einer Stammcrew. Bevor es an Bord geht, müssen alle einen Coronatest absolvieren. Startpunkt ist Bremerhaven.

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