Stellten in der alten Pressenhalle der Firma Kistner die Pläne für die Wohnbauung des Kistnergeländes vor (von links): Frank Stickel (Gewoba), Sieghard Lückehe (Stäwog), Oberbürgermeister Melf Grantz und die Architektin Ingrid Spengler.

Stellten in der alten Pressenhalle der Firma Kistner die Pläne für die Wohnbauung des Kistnergeländes vor (von links): Frank Stickel (Gewoba), Sieghard Lückehe (Stäwog), Oberbürgermeister Melf Grantz und die Architektin Ingrid Spengler.

Foto: Lothar Scheschonka

Bremerhaven

Bremerhaven: Blick aufs Wasser aus allen 132 Wohnungen

9. Juli 2020 // 19:01

Stäwog und Gewoba haben vorgestellt, wie die Wohnhäuser aussehen sollen, die auf dem Kistnergelände gebaut werden. Insgesamt entstehen 132 Wohnungen

Fünf bis sieben Stockwerke

Sieghard Lückehe, Geschäftsführer der Stäwog schwärmte bei dem Termin zwischen Hafenstraße und Geeste: „Ein toller Standort“. Und die Architektur gefallen ihm und dem Gewoba-Vertreter Frank Stickel ebenfalls. Gebaut werden vier Blöcke - zwei mit fünf Etagen und zwei mit sieben.

Mieten sollen erschwinglich sein

Die Pläne stammen vom Hamburger Büro Spengler/Wiescholek, das vor vier Jahren den städtebaulichen Wettbewerb gewonnen hat. Die Wohungen sind zwischen 42 und 82 Quadratmeter groß und barrierefrei. Sie werden zum Teil öffentlich gefördert, so das die Mieten erschwinglich sein sollen.

Eine Visualisierung zu dem geplanten Gebäude und weitere Details lest ihr auf norderlesen.de.

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