So könnte es wieder werden: Als es Ende April eine Kundgebung von ganz rechts gab, stellte das Bündnis „Bremerhaven bleibt bunt“ eine Gegendemonstration auf die Beine.

So könnte es wieder werden: Als es Ende April eine Kundgebung von ganz rechts gab, stellte das Bündnis „Bremerhaven bleibt bunt“ eine Gegendemonstration auf die Beine.

Foto: Lothar Scheschonka

Bremerhaven

Bremerhaven: Bündnis wehrt sich gegen Nazi-Demonstration

6. Oktober 2020 // 11:15

Bremerhaven prüft den Antrag der NPD, am 17. Oktober gegen das Verbot von Reichskriegsflaggen zu protestieren. Eine Genehmigung gibt es nur gegen Auflagen.

Stadt rechnet damit, die Demo genehmigen zu müssen

Das Bündnis „Bremerhaven bleibt bunt“ fordert in einem Schreiben an Oberbürgermeister Melf Grantz (SPD) ein Verbot des Aufmarschs.

Magistratssprecher Volker Heigenmooser erwartet, dass die Demonstration unter Auflagen erlaubt werden muss. Diese Auflagen werden den Veranstaltern mitgeteilt. Sollte die NPD damit nicht einverstanden sein, wird die Demo verboten.

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