Otto in seinem Element: In seinem Wasserbecken treibt der Tintenfisch allerhand Schabernack. Haben Tiere wie er nichts zu tun, können sie fast depressiv werden.

Otto in seinem Element: In seinem Wasserbecken treibt der Tintenfisch allerhand Schabernack. Haben Tiere wie er nichts zu tun, können sie fast depressiv werden.

Foto: van Veenendaal

Bremerhaven
Zoo am Meer

Bremerhaven: Der Krake, der mit Puppen spielt

Von Susanne van Veenendaal
30. März 2019 // 16:30

Otto ist nicht nur schlau. Er ist auch neugierig und verspielt. Wenn er ein Glas mit Schraubverschluss öffnet, um an sein Futter zu kommen, ist zu erahnen, wie intelligent der Krake ist. Deshalb müssen die Mitarbeiter vom Zoo am Meer in Bremerhaven ihn immer schön beschäftigen. „Sonst können die Tiere regelrecht depressiv werden“, sagt Zoo-Direktorin Dr. Heike Kück.

Krake freut sich über Beschäftigung

Das Glas mit dem Schraubverschluss hat es dem Tintenfisch zurzeit besonders angetan. „Doch sein liebstes Spielzeug bin immer noch ich“, spaßt Tierpfleger Olaf Mertes. Der Krake  habe Spaß, wenn sein menschlicher Freund sich mit ihm beschäftigt.

Oktopus saugt sich am Arm fest

Der Oktopus, der ein Dreivierteljahr alt ist, möge zudem Berührungen. „Ich kraule manchmal seinen Kopf oder einen seiner acht Arme“, sagt er. Ab und zu sei es aber auch Otto, der sich den Arm des Pflegers schnappe.  Das Tier sauge sich dann nur ein wenig fest.
Was Oktopus Otto anstellt, wenn im langweilig ist, und welche Geheimwaffe der Tierpfleger dann einsetzt, lest Ihr am Sonntag, 31. März, im SONNTAGSjOURNAL der NORDSEE-ZEITUNG.
 

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