Hafenkulisse mit Autos im Vordergrund und Containerbrücken im Hintergrund.

Viele GHB-Mitarbeiter sorgen sich um ihre Arbeitsplätze. Der GHB als Personalreserve des Hafens steckt in der Insolvenz, während Zeitarbeitsfirmen immer mehr Mitarbeiter einstellen sollen, die zusätzliche Jobs auf dem Autoterminal übernehmen.

Foto: Scheer

Bremerhaven

Bremerhaven: Die Angst der GHB-Hafenarbeiter

7. Januar 2021 // 18:30

Viele Arbeiter des Gesamthafenbetriebsvereins (GHB) sind sauer. Der GHB steckt in der Krise, und die Arbeit erledigen Personaldienstleister.

Zeitarbeitsfirmen stellen ein

Die Gerüchteküche brodelt an den Kajen des Bremerhavener Autoterminals. Diese Zeitarbeitsfirmen, so heißt es, sollen sogar langfristige Verträge von der BLG bekommen. Sie sollen immer mehr Personal einstellen und Jobs übernehmen, die bislang GHB-Mitarbeitern vorbehalten waren. Der GHB befindet sich in der Insolvenz, und die Mitarbeiter haben Angst, dass der GHB und damit auch Tarifverträge Zug um Zug ausgebootet werden.

Die BLG widerspricht den Einschätzungen. Was sie zu den Vorwürfen sagt, lest Ihr jetzt auf NORD|ERLESEN.

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