Freitagmittag versammelten sich vom Grundwasseranstieg betroffene Hausbesitzer, Politiker sowie Behördenvertreter in der Flettnerstraße in Bremerhaven, um sich über die Brunnenbohrung und die hydrologische Untersuchung informieren zu lassen.

Freitagmittag versammelten sich vom Grundwasseranstieg betroffene Hausbesitzer, Politiker sowie Behördenvertreter in der Flettnerstraße in Bremerhaven, um sich über die Brunnenbohrung und die hydrologische Untersuchung informieren zu lassen.

Foto: Scheschonka

Bremerhaven

Bremerhaven: Grundwasseropfer dürfen auf Lösung hoffen

Von Jürgen Rabbel
10. Januar 2020 // 18:52

Die Suche nach einer Lösung, den vom Grundwasseranstieg betroffenen Hausbesitzern in Bremerhaven zu helfen, ist jetzt sichtbar.

Daten werden gesammelt

In der Flettnerstraße wird ein Versuchsbrunnen gebohrt, aus dem anschließend Grundwasser abgepumpt wird. Während des sechsmonatigen Versuchs werden Daten gesammelt. Nach 60 Tagen wird die Pumpe abgestellt. Danach beginnt der zweite Teil der Untersuchung. Nochmals 60 Tage werden an den Messstellen Daten darüber erhoben, ob und in welchem Tempo der Grundwasserstand auf sein ursprüngliches Niveau zurückkehrt.

Grundlage für Entscheidung

Das Ergebnis der hydrologischen Untersuchung dient als Grundlage für die Entscheidung, ob Abpumpen eine Lösung auf Dauer sein kann.

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