Sandra Sappich und Toni Stehr, Mitarbeiter im Modehaus Claus von der Heide, freuen sich, dass sie ihre Kunden nach dem Corona-Shutdown inzwischen wieder bei der Auswahl aktueller Mode beraten können.

Sandra Sappich und Toni Stehr, Mitarbeiter im Modehaus Claus von der Heide, freuen sich, dass sie ihre Kunden nach dem Corona-Shutdown inzwischen wieder bei der Auswahl aktueller Mode beraten können.

Foto: Lammers

Bremerhaven

Bremerhaven: Mode in Zeiten von Corona

20. Juni 2020 // 21:30

In diesem Jahr sorgte der Corona-Shutdown dafür, dass Hosen, Jacken, Hemden und Co. über Wochen in den Regalen liegen blieben.

Während der Verkauf nach der Öffnung der Geschäfte langsam wieder anrollt, hinterlässt die Krise viel Potenzial für neue Denkansätze in der Branche, sagt der Bremerhavener Modehändler Claus von der Heide.

Überlegung: Ware zum anderen Zeitpunkt anbieten

Bislang sei es beispielsweise so gewesen, dass in der Modebranche zumeist immer früher die Ware der kommenden Saison in den Auslagen gelegen hätte – Kurzarm-Hemden also bereits im Januar, Februar angeboten worden seien. „Völlig unsinnig im Prinzip, da die Kleidung ja erst Monate später tragbar ist“, so von der Heide. „Dieses Thema wird jetzt auch bedingt durch den Shutdown intensiv in der Branche diskutiert. Im Prinzip ist es doch viel sinniger, die Waren genau zu dem Zeitpunkt anzubieten, zu dem sie auch getragen werden.“

In welcher Weise Kunden ihre Solidarität mit den lokalen Geschäften zeigen, lest Ihr am 21. Juni 2020 im SONNTAGSjOURNAL der NORDSEE-ZEITUNG.

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