Bremerhavens Innenstadt ist in der Bombennacht am 18. September 1944 in Schutt und Asche gelegt worden. „Am Tag der Stadtgeschichte“ erinnern Schulen mit Projekten an den Tag.

Bremerhavens Innenstadt ist in der Bombennacht am 18. September 1944 in Schutt und Asche gelegt worden. „Am Tag der Stadtgeschichte“ erinnern Schulen mit Projekten an den Tag.

Foto: NZ-Archiv

Bremerhaven

Bremerhaven: Schulen planen Aktionen zum „Tag der Stadtgeschichte“

16. September 2020 // 15:30

Mit dem „Tag der Stadtgeschichte“ erinnert Bremerhaven nicht nur an den Bombenangriff im September 1944, sondern auch die Gewaltherrschaft der Nazis

Gewaltherrschaft der Nationalsozialisten

Die Bombennacht vom 18. September 1944 hat sich tief in das Gedächtnis der Stadt eingegraben. Über 600 Menschen starben, 30.000 Menschen verloren ihr Zuhause. Mit dem „Tag der Stadtgeschichte“ erinnert die Stadt Bremerhaven seit 2015 an diesem Datum nicht nur an die Schrecken dieser Nacht, sondern an die Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten.

50 Stationen im Stadtgebiet

Mehr als 1000 Jugendliche haben sich mit dieser Geschichte befasst und präsentieren die Ergebnisse ihrer Arbeit an 50 Stationen im Stadtgebiet.

Wo die einzelnen Projekte ausgestellt sind, lest ihr auf NORD|ERLESEN.

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